Herzlich Willkommen

Wandern liegt im Trend

Wandern ist derzeit die beliebteste Outdoor-Aktivität der Deutschen. 34 Millionen Deutsche wandern in Freizeit und Urlaub. Das sind aber nicht nur die besonders Akiven der Generation „50 plus“, sondern auch immer mehr jüngere Menschen.

Wandern ist viel mehr als Bewegung zu Fuß. Es ist

  • gesund für Herz, Kreislauf, Muskulatur, Immunsystem und Stoffwechsel.
  • entspannend und wohltuend für Körper, Geist und Seele.
  • sportliche Dauerbetätigung ohne Leistungsdruck.
  • ein Bindeglied in Partnerschaft, Freundeskreis und Verein.
  • hautnahes Erleben der Natur mit all ihrer Vielfalt und Schönheit.
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Auf dem Eselsweg im Pfälzer Wald September 2019 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Löschner   

Die Wanderung im Pfälzer Wald führte am 15. September 21 Wanderfreunde nach Deidesheim. Vom Wanderparkplatz Mühltal aus ging es auf dem Eselsweg über den 450 Meter hohen Knoppenweth durch üppig wucherndes Heidekraut wieder hinunter zu einigen Mühlen. Die ehemaligen Deidesheimer Mühlen zwischen dem Forsthaus Benjental und der Obermühle wurden auch als Eselsmühlen bezeichnet. Die fürstbischöflich-speyerische Deidesheimer konnten Ihre Mühlen mit Fuhrwerken nur erreichen, wenn sie den Weg durch das Gimmeldinger Tal über kurpfälzisches Gebiet benutzten. Die Grenze lag bei der Loog-Anlage. Als 1715 in Gimmeldingen eine Zollschranke errichtet wurde, hielten die Deidesheimer in ihren Mühlen Esel, um das Getreide, Mehl und anderes durch Ihren eigenen Wald über das 450 Meter hohe Knoppenweth zu transportieren. Am Mußbach entlang oberhalb von Gimmeldingen und Königsbach endete die Tour wieder bei Deidesheim in der etwas oberhalb des Ausgangspunktes liegenden Hütte „Pfalzblick“, wo das Gruppenbild aufgenommen wurde und die Schlusseinkehr stattfand. Wanderführer bei strahlend spätsommerlichem Wetter auf dieser abwechslungsreichen, sehr angenehm zu laufenden Runde war Günter Bommersheim.

Bilder hier:Eselsweg Pfälzer Wald Sep 2019

 
Radtour zum Hofgut Langenau August 2019 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Auf dem Drahtesel starteten 16 Mitglieder der Wanderabteilung der SG Dornheim (Pädscherstrampler) zur Fahrradtour. Da Petrus den Radlern gut gesonnen war, ging es bei warmem sonnigen Wetter zunächst nach Leeheim und weiter bis zum Rheindamm. Auf ebener Strecke immer am Rhein entlang mit schönen Blicken aufs Wasser führte der Weg über die Brücke zur Insel Nonnenaue. An einigen Campingplätzen vorbei kamen die Radler schließlich zum Hofgut Langenau. Auf der dortigen Terrasse wurde eine ausgedehnte Mittagsrast gehalten. Bei kühlen Getränken und gutem Essen konnte man die Aussicht auf den Rhein genießen. Gut gestärkt radelte die Gruppe dann weiter nordwärts bis zur Fähre, um nach Ginsheim überzusetzen. Nun ging die Tour weiter durch die Rheinauen bis nach Trebur. Hier verlockte die Eisdiele noch mal zu einer kurzen Rast, bevor es dann über Wallerstädten zurück nach Dornheim ging. Die Wanderer hatten 42 km mit dem Rad zurückgelegt. Die Teilnehmer bedankten sich bei der Tourführerin Ursula Butscher und waren sich einig, dass auch im kommenden Jahr wieder eine Radtour durchgeführt werden soll.

 
Wanderfreizeit in der Vulkaneifel Juni 2019 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Die Gruppe der Pädscherstrampler (Abt. Wandern in der SG Dornheim) mit ihren Wanderfreunden verbrachte ihre 4-Tage-Wanderfreizeit in der Vulkaneifel. In Deudesfeld nahe den Dauner Maaren war das Hotel „Zur Post“, in dem die Pädscherstrampler Quartier bezogen hatten. Gleich am ersten Nachmittag ging es Richtung Meerfelder Maar. Vom Aussichtsturm „Landesblick“ war der Kratersee mit dem Vulkanrand sehr schön zu sehen. Und auch die umliegenden Vulkankegel waren deutlich zu erkennen. Am nächsten Tag war die große Tour zu den „Augen der Eifel“ geplant. Bei strahlendem Sonnenschein machte sich die Gruppe auf den Weg zu drei Dauner Maaren. Der Weg war sehr abwechslungsreich, mal im Wald, mal durch freies Feld und immer wieder die Blicke auf die schönen Maarseen. Das alleine genügte schon zur Kühlung der Wanderer, denn es waren auch einige Höhenmeter zu überwinden. Die „Schlusseinkehr“ im Rasengarten des Hotels erfolgte dann unter großen schattigen Bäumen. Die Wanderung am folgenden Tag führte rund um die Burgenstadt Manderscheid. Gut gepflegte Premiumwanderwege (Burgenstieg, Lieserpfad, Eifelsteig) waren angenehm zu laufen. Vom Aussichtspunkt „Belvedere“ hatten die Wanderer einen herrlichen Blick auf die Ober- und Niederburg. Beide wurden anschließend erklommen. Weiter über den Eifelsteig wanderte die Gruppe bis zur Wolfsschlucht, um dann über die Haidsmühle zurück zum Kurhaus zu kommen. Zum Abschluss der Wanderfreizeit hatte Alfred Fischer noch den Besuch des Lava-Domes in Mendig organisiert. Hier erfuhren die Pädscherstrampler in vielen Schautafeln und Experimentierfeldern Interessantes zum Vulkangeschehen. In einem Film wurde die Dramatik eines Vulkanausbruchs anschaulich verdeutlicht. Die Wanderfreizeit hat allen Wanderfreunden die wunderschöne Landschaft der Vulkaneifel nähergebracht. Die Gruppe bedankte sich ganz herzlich bei Alfred Fischer für die gute Planung und Organisation dieser Freizeit.

 
Frühlingsfrisches Wispertal Mai 2019 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

An der „Laukenmühle“ war der Einstieg zum Wispertalsteig. 27 Pädscherstrampler und Wanderfreunde hatten sich eingefunden, die Rundtour mitzulaufen. Zunächst gab es von Carsten Löschner noch eine kurze Erläuterung zu dem Begriff “Flaschenhals“, bevor es dann gleich bergauf zum Wispertalsteig ging. Und oben angekommen, gab es erste freie Blicke zurück ins Tal. Der Weg schlängelte sich mal auf mal ab durch den Wald mit seinem frischen Grün bis eine Hochebene erreicht war. Auf der ging es Richtung Espenschied weiter. Hier, mitten im Ort , luden genügend Tische und Bänke im Schatten knorriger alter Bäume zur Mittagspause ein. Gut gestärkt musste noch einmal ein kleines Stück bergauf geschafft werden, um dann aber mit einem herrlichen Blick auf den Taunus belohnt zu werden. Der Weg über freies Feld ließ nun den Blick auf Wildblumenwiesen und junges Grün der umliegenden Wälder schweifen. Schließlich tauchte auch die Wandergruppe wieder in den Wald ein und folgte dem Herzbach abwärts zurück ins Wispertal. Bei der Schlusseinkehr in der „Laukenmühle“ dankte Kurt Penninger dem Wanderführer Carsten Löschner für die schöne, wenn auch anstrengende Tour durch dieses herrliche Wispertal. Mit kräftigem Applaus schlossen sich auch die Mitwanderer dem Lob an.

 
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Bilder

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11.05. Edersee 3
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15.04. Beerfelden 3
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