Auf dem Eselsweg im Pfälzer Wald September 2019 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Löschner   

Die Wanderung im Pfälzer Wald führte am 15. September 21 Wanderfreunde nach Deidesheim. Vom Wanderparkplatz Mühltal aus ging es auf dem Eselsweg über den 450 Meter hohen Knoppenweth durch üppig wucherndes Heidekraut wieder hinunter zu einigen Mühlen. Die ehemaligen Deidesheimer Mühlen zwischen dem Forsthaus Benjental und der Obermühle wurden auch als Eselsmühlen bezeichnet. Die fürstbischöflich-speyerische Deidesheimer konnten Ihre Mühlen mit Fuhrwerken nur erreichen, wenn sie den Weg durch das Gimmeldinger Tal über kurpfälzisches Gebiet benutzten. Die Grenze lag bei der Loog-Anlage. Als 1715 in Gimmeldingen eine Zollschranke errichtet wurde, hielten die Deidesheimer in ihren Mühlen Esel, um das Getreide, Mehl und anderes durch Ihren eigenen Wald über das 450 Meter hohe Knoppenweth zu transportieren. Am Mußbach entlang oberhalb von Gimmeldingen und Königsbach endete die Tour wieder bei Deidesheim in der etwas oberhalb des Ausgangspunktes liegenden Hütte „Pfalzblick“, wo das Gruppenbild aufgenommen wurde und die Schlusseinkehr stattfand. Wanderführer bei strahlend spätsommerlichem Wetter auf dieser abwechslungsreichen, sehr angenehm zu laufenden Runde war Günter Bommersheim.

Bilder hier:Eselsweg Pfälzer Wald Sep 2019

 
Radtour zum Hofgut Langenau August 2019 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Auf dem Drahtesel starteten 16 Mitglieder der Wanderabteilung der SG Dornheim (Pädscherstrampler) zur Fahrradtour. Da Petrus den Radlern gut gesonnen war, ging es bei warmem sonnigen Wetter zunächst nach Leeheim und weiter bis zum Rheindamm. Auf ebener Strecke immer am Rhein entlang mit schönen Blicken aufs Wasser führte der Weg über die Brücke zur Insel Nonnenaue. An einigen Campingplätzen vorbei kamen die Radler schließlich zum Hofgut Langenau. Auf der dortigen Terrasse wurde eine ausgedehnte Mittagsrast gehalten. Bei kühlen Getränken und gutem Essen konnte man die Aussicht auf den Rhein genießen. Gut gestärkt radelte die Gruppe dann weiter nordwärts bis zur Fähre, um nach Ginsheim überzusetzen. Nun ging die Tour weiter durch die Rheinauen bis nach Trebur. Hier verlockte die Eisdiele noch mal zu einer kurzen Rast, bevor es dann über Wallerstädten zurück nach Dornheim ging. Die Wanderer hatten 42 km mit dem Rad zurückgelegt. Die Teilnehmer bedankten sich bei der Tourführerin Ursula Butscher und waren sich einig, dass auch im kommenden Jahr wieder eine Radtour durchgeführt werden soll.

 
Wanderfreizeit in der Vulkaneifel Juni 2019 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Die Gruppe der Pädscherstrampler (Abt. Wandern in der SG Dornheim) mit ihren Wanderfreunden verbrachte ihre 4-Tage-Wanderfreizeit in der Vulkaneifel. In Deudesfeld nahe den Dauner Maaren war das Hotel „Zur Post“, in dem die Pädscherstrampler Quartier bezogen hatten. Gleich am ersten Nachmittag ging es Richtung Meerfelder Maar. Vom Aussichtsturm „Landesblick“ war der Kratersee mit dem Vulkanrand sehr schön zu sehen. Und auch die umliegenden Vulkankegel waren deutlich zu erkennen. Am nächsten Tag war die große Tour zu den „Augen der Eifel“ geplant. Bei strahlendem Sonnenschein machte sich die Gruppe auf den Weg zu drei Dauner Maaren. Der Weg war sehr abwechslungsreich, mal im Wald, mal durch freies Feld und immer wieder die Blicke auf die schönen Maarseen. Das alleine genügte schon zur Kühlung der Wanderer, denn es waren auch einige Höhenmeter zu überwinden. Die „Schlusseinkehr“ im Rasengarten des Hotels erfolgte dann unter großen schattigen Bäumen. Die Wanderung am folgenden Tag führte rund um die Burgenstadt Manderscheid. Gut gepflegte Premiumwanderwege (Burgenstieg, Lieserpfad, Eifelsteig) waren angenehm zu laufen. Vom Aussichtspunkt „Belvedere“ hatten die Wanderer einen herrlichen Blick auf die Ober- und Niederburg. Beide wurden anschließend erklommen. Weiter über den Eifelsteig wanderte die Gruppe bis zur Wolfsschlucht, um dann über die Haidsmühle zurück zum Kurhaus zu kommen. Zum Abschluss der Wanderfreizeit hatte Alfred Fischer noch den Besuch des Lava-Domes in Mendig organisiert. Hier erfuhren die Pädscherstrampler in vielen Schautafeln und Experimentierfeldern Interessantes zum Vulkangeschehen. In einem Film wurde die Dramatik eines Vulkanausbruchs anschaulich verdeutlicht. Die Wanderfreizeit hat allen Wanderfreunden die wunderschöne Landschaft der Vulkaneifel nähergebracht. Die Gruppe bedankte sich ganz herzlich bei Alfred Fischer für die gute Planung und Organisation dieser Freizeit.

 
Frühlingsfrisches Wispertal Mai 2019 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

An der „Laukenmühle“ war der Einstieg zum Wispertalsteig. 27 Pädscherstrampler und Wanderfreunde hatten sich eingefunden, die Rundtour mitzulaufen. Zunächst gab es von Carsten Löschner noch eine kurze Erläuterung zu dem Begriff “Flaschenhals“, bevor es dann gleich bergauf zum Wispertalsteig ging. Und oben angekommen, gab es erste freie Blicke zurück ins Tal. Der Weg schlängelte sich mal auf mal ab durch den Wald mit seinem frischen Grün bis eine Hochebene erreicht war. Auf der ging es Richtung Espenschied weiter. Hier, mitten im Ort , luden genügend Tische und Bänke im Schatten knorriger alter Bäume zur Mittagspause ein. Gut gestärkt musste noch einmal ein kleines Stück bergauf geschafft werden, um dann aber mit einem herrlichen Blick auf den Taunus belohnt zu werden. Der Weg über freies Feld ließ nun den Blick auf Wildblumenwiesen und junges Grün der umliegenden Wälder schweifen. Schließlich tauchte auch die Wandergruppe wieder in den Wald ein und folgte dem Herzbach abwärts zurück ins Wispertal. Bei der Schlusseinkehr in der „Laukenmühle“ dankte Kurt Penninger dem Wanderführer Carsten Löschner für die schöne, wenn auch anstrengende Tour durch dieses herrliche Wispertal. Mit kräftigem Applaus schlossen sich auch die Mitwanderer dem Lob an.

 
Auf dem Lutherweg 1521 nach Worms Februar 2019 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Bei außergewöhnlichem Sonnenschein sind am Sonntag 25 Pädscherstrampler und Freunde der Wanderabteilung der SG Dornheim auf den Spuren von Martin Luther gewandert. In Fahrgemeinschaften ging es zunächst nach Worms. Vom Parkplatz am Rhein liefen die Wanderer durch die Stadt zum Bahnhof, um von dort mit dem Bus nach Abenheim zu fahren. Hier wanderte die Gruppe ein Stück auf dem Skulpturenweg , wo Plastiken wie z.B. Sonnenanbeter und Schwimmerinnen in den Weinbergen zu finden sind. Nun liefen die Wanderer mit herrlicher Fernsicht auf dem Lutherweg/Jakobsweg und gelangten schließlich zum Herrnsheimer Schloss. Im Schlosspark blühten die ersten Frühlingsboten wie Winterlinge und Krokusse. Es wurde eine Rast eingelegt und die Rucksackverpflegung schmeckte in der Sonne auf der Treppe sitzend wunderbar. Weiter auf dem Lutherweg 1521, der hier identisch ist mit dem Rheinterrassenweg und dem Jakobsweg, kamen die Wanderer schließlich wieder nach Worms. Wer noch nicht zu müde war, konnte noch den Dom besichtigen und eine Runde durch die Stadt wandern. Danach ging es zur Schlusseinkehr in die Gaststätte Hagenbräu. Mit direktem Blick auf den Rhein ging ein wunderschöner Wandertag zu Ende.

 
Bericht Abschlusswanderung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Jahresrückblick und Blick voraus bei den Pädscherstramplern

Die Jahresabschlussveranstaltaltung der Pädscherstrampler fand dieses Mal in Bensheim statt. Zunächst gab es einen kleinen Rundweg im Fürstenlager zu Bensheim. Die Lindenallee führt zunächst zum Gesundbrunnen und Herrenhaus, bevor es dann leicht bergauf zum Teehäuschen mit weitem Blick auf die Rheinebene ging. Immer wieder mit Erläuterungen durch Alfred Fischer führte der Weg am Freundschaftsaltar und am Freundschaftstempel vorbei bis zur Ludwigslinde, wo der Blick in den Odenwald schweift. Nach diesem 1,5-stündigen Rundgang traf sich die Gruppe dann in Bensheim in der Speisegaststätte Büttner.

Dietmar Plettrichs stellte sein Können unter Beweis und präsentierte einen Film von der Wanderfreizeit am Edersee sowie in einer Diashow sämtliche Bilder aller Wanderungen in 2018.

Kurt Penninger, der neue Abteilungsvorsitzende, gab bekannt, dass alle Wanderungen im letzten Jahr insgesamt eine Strecke von 241 km ergaben und 312 Teilnehmer hatten sich daran beteiligt.  Als wandereifrigste Frau wurde Gudrun Plettrichs ausgezeichnet, da sie 189 km mitgelaufen ist. Und bei den Männern erhielt Alfred Fischer die Urkunde für 186 mitgelaufene Kilometer. Über die Teilnahme an den Wanderungen und die damit erwanderten km hat Dietmar Plettrichs eine Liste ausgearbeitet, die nun zur Mitnahme bereit lag.

Anschließend dankte Kurt Penninger allen Wanderführern mit einem kleinen Präsent für ihr zusätzliches Engagement. Dazu gehört, dass sie die Route vorlaufen und am Wandertag natürlich führen.

Für das neue Jahr gab es den Jahresplan, in dem die monatlichen Wanderungen in Kurzfassung vorgestellt werden. Außerdem wurde der Flyer für die Mehrtageswanderung verteilt. Vom 20. bis 23. Juni 2019 geht es in die Eifel in die Nähe von Manderscheid. Die geologisch interesssanten Maare und Burgen rund um Manderscheid hat Alfred Fischer geplant zu erwandern.

Schließlich gab es noch einmal ein Dankeschön an Alfred Fischer, der sozusagen als Interimsvorsitzender die letzten zwei Jahre die Abteilung geführt hatte. Ursula Butscher hatte eigens ein Gedicht gemacht mit dem das Geschenk überreicht wurde.

 
„Goldener Oktober“ im Pfälzer Wald PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Zur Wanderung der Pädscherstrampler durch den herbstlichen Pfälzer Wald trafen sich 31 Mitwanderer. In Lambrecht wurden die Fahrzeuge der Fahrgemeinschaften abgestellt und weiter ging es mit dem öffentlichen Bus nach Erfenstein. Hier begann die Wanderung bei noch frischen Temperaturen aber strahlendem Sonnenschein und einem azurblauen Himmel. Auf breitem Weg durch das Hollischtal wandert die Gruppe stetig bergauf, bis schließlich die Hellerhütte erreicht ist. Hier wurde eine kurze Rast eingelegt. Gut gestärkt und inzwischen bei angenehmen herbstlichen Temperaturen folgt die Gruppe dem Wanderführer Günter Bommersheim auf dem Weg zurück nach Lambrecht. Der Pfad wurde immer schmaler, sodass schließlich alle hintereinander laufen mussten. Zwischendurch ergaben sich herrliche Ausblicke auf den Pfälzer Wald, kein Haus, kein Ort war zu sehen, nur grüne, z.T. schon herbstlich gefärbte Wälder und Hügel. Der Waldboden war bedeckt mit leuchtendem Erika. Und dann führte der Weg an der Felsplatte „Breite Loog“ vorbei. Der Wanderer wird dort in launiger Weise aufgefordert, die erwähnte Grenzplatte stets sauber zu halten. Sogar einige Besen stehen bereit und die erfolgte „Kehrwoche“ darf dann in dem Besenbuch eingetragen werden. Für die Pädscherstrampler ging es in Serpentinen immer weiter bergab, bis sie schließlich wieder in Lambrecht ankamen. Dort im Bürgerhaus war dann die Schlusseinkehr, wo alle sehnsüchtig auf ihr erstes Getränk warteten. Nach gutem Essen und nochmaligem Dank an Günter Bommersheim für diese schöne herbstliche Tour fuhren alle wieder zurück nach Dornheim.

 
Pädscherstrampler auf Rheingau-Tour PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Alfred Fischer   

Das Wetter meinte es gut mit den 19 Päscherstramplern (Wanderabteilung der SG Dornheim), als sie unter Führung von Waldemar Lutz zu Ihrer September-Wanderung rund um Rauenthal im Rheingau aufbrachen. Und auch das Wandergebiet selbst präsentierte sich herbstlich einladend mit schattenspendenden Wäldern, üppig behangenen Obstbäumen und zuckersüßen Weintrauben an den zum Teil schon bunt eingefärbten Weinreben. Zunächst jedoch führte der Weg auf der Rauenthaler Spange, die  streckenweise ein Teil des Rheinsteiges ist, waldeinwärts Richtung Schlangenbad, um dann später in entgegengesetzter Richtung dem Rheinsteig entlang des romantischen Großen Buchwaldgrabens zu folgen. Nach einer kurzen Rast in der Waldgaststätte Rausch war es dann nicht mehr weit, bis der Wald verlassen wurde und sich die weite Rebenlandschaft des Rheingaus den Wanderern präsentierte, oft verbunden mit vielen schönen Fernblicken auf Mainz und ins Rheintal.

 

Vorbei am „Weinberg der Ehe“, wo Hochzeitspaare eine Rebe pflanzen können, gelangten die Pädscherstrampler  dann zur Ruine Scharfenstein, die nochmals grandiose Fernblicke bot. Auf schmalen Pfaden, die dem Rheinsteig alle Ehre machen, ging es von dort zum Teil steil bergab nach Kiedrich, wo auf dem Marktplatz neben der Kirche nochmals eine kurze Pause eingelegt wurde. Auf der Schlussetappe musste dann bei hochsommerlichen Temperaturen noch der Rauenthaler Berg bis zur Bubenhäuser Höhe erklommen werden, um dann nach 14 km und vier Stunden Gehzeit endlich das Winzerhaus in Rauenthal zu erreichen, wo die wohlverdiente Schlusseinkehr stattfand.

 
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