Gipfeltour bei Schotten durch den Vogelsberg Sep 2020 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Herrliche Gipfeltour

Ein schöner Spätsommertag begleitete die Pädscherstrampler den ganzen Tag, als sie sich auf die Wanderung im Vogelsberg begaben. Zum Start in der kleinen Gemeinde Busenborn hatten sich 24 Wanderer getroffen, um den von Günter Bommersheim ausgesuchten Premiumwanderweg mitzulaufen. Mit zunächst leichtem Anstieg in freiem Feld, dann aber steilerem Anstieg durch schattiges Waldgebiet führte der Weg hinauf zum Bilstein, dem ersten Gipfel der Tour. Eine kleine Felsformation lud zum Besteigen ein und eröffnete dann einen herrlichen Fernblick. Nach kurzer Trinkpause ging es weiter, erst abwärts, dann wieder aufwärts, am Segelflugplatz vorbei zum Hoherodskopf. Hier war die Mittagspause geplant. Dieser Gipfel mit seinen schönen Blicken übers Land ist natürlich Anziehungspunkt für Jung und Alt und entsprechend gut besucht.

Der Weg der Pädscherstrampler führte zunächst an weiteren Gastronomiebetrieben vorbei, dann aber auch an einer schönen Ansiedlung von zahlreichen großen Holzfässern. In diesen Fässern können jeweils zwei Personen übernachten. Aber auf die Wanderer wartete der nächste Gipfel, natürlich wieder mit Abstieg und Anstieg. Zwischendurch ergaben sich schöne Blicke zurück auf den Hoherodskopf und einmal sogar bis nach Frankfurt. Auf dem nächsten Gipfel, dem Gackerstein, war tatsächlich ein Gipfelkreuz und das Gipfelbuch fehlte auch nicht. Schließlich ging es auf die letzte Etappe zurück nach Busenborn. Und dazu musste noch einmal ein kleiner Bergrücken erklommen werden.

Damit hatten die Pädscherstrampler nun ihre wohl anstrengende aber sehr schöne Vier-Gipfel-Tour im Vogelsberg beendet und alle freuten sich auf das erste kühle Getränk in der Gaststätte „Zum Bilstein“, wo die Schlusseinkehr stattfand.

 
Radtour nach Zwingenberg August 2020 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Löschner   

Radtour an die Bergstraße - mit neunundzwanzig...

So viele Radelfreunde hatten morgens den Weg ans Dornheimer Sportfeld gefunden, um die Radtour an die Bergstraße in Angriff zu nehmen.

Die Gruppe wurde geteilt: Carsten Löschner übernahm, mit Schlussfrau Bärbel Schmidt, die erste Gruppe. Ruth Löschner führte im Abstand von wenigen Minuten die zweite Gruppe an. Kurt Penninger machte hier den Schlussfahrer.

Über Griesheimer Gemarkung ging es, am Modellfliegerplatz vorbei, durch Eschollbrücken und an der neuen Umgehung von Pfungstadt entlang, bis zum Erlensee-Gebiet. Hier war Zeit für eine längere Pause. Der Weg führte anschließend weiter am Erlensee vorbei, über die Sandwiese bis zum Bike-Park kurz vor Zwingenberg, wo echte Könner auf ihren Rädern ihre "Tricks" zeigten und dabei durch die Luft wirbelten.

Die Pädscherstrampler blieben jedoch bodenständig und kehrten stattdessen im Bunten Löwen ein. Um das leckere Essen ein wenig sacken zu lassen, wurde anschließend Zwingenberg per pedes erkundet, fein gewürzt mit Anmerkungen zur Stadtgeschichte von Dietmar Plettrichs. Untergasse, Obergasse, Marktplatz und Scheuergasse waren dabei schnell erkundet.

Bis Allmendfeld erreicht war, hatten die beiden Gruppen bereits einige Kilometer Feldweg und groben Schotter bewältigt. Der restliche Weg über Crumstadt und Goddelau war geprägt von böigem Westwind, immerhin bei angenehmen Radeltemperaturen.

Gegen 17:00 Uhr lösten sich die Gruppen in Wolfskehlen nach gefahrenen 53 km auf, verbunden mit einem Dank an die Radwanderführer.

 
Rund um Groß-Umstadt Juli 2020 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Feld, Wald und Wein rund um Groß-Umstadt - eine Panoramatour

Zur ersten größeren Wandertour nach der „Corona-Pause“ trafen sich 25 Pädscherstrampler zur Panoramatour um Groß-Umstadt. Alle waren sehr froh, wieder gemeinsam auf Wandertour gehen zu können, auch wenn die Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen beachtet werden mussten. Auf dem Parkplatz an der Stadthalle ließ man die Autos zurück und lief durch einige Sträßchen ortsauswärts. Durch einen schönen schattigen Hohlweg kamen die Wanderer auf den Eselsberg. Nach der Veste Otzberg, die als einer der ersten markanten Punkte in der Landschaft die Blicke auf sich zog, gab es ein Stückchen weiter bergauf dann den famosen Rundumblick bis zum Taunus und zur Skyline von Frankfurt.

Die Wanderung verlief erstaunlich oft durch Waldgebiete, was sehr angenehm zu laufen war. Die Sonne versteckte sich zeitweise hinter Schleierwolken, sodass die angekündigten 30°C sicher nicht erreicht wurden. Die Rast am Rödelshäuschen nutzten alle Wanderer dann, um einen ausgiebigen Schluck aus der Wasserflasche zu nehmen. Schließlich wanderten die Pädscherstrampler noch entlang des Weinlehrpfades durch die Weinberge. Die ausführliche Beschreibung der einzelnen Rebsorten sowie der Gesamtarbeit im Weinberg war interessant zu lesen.

Schließlich endete die Tour auf dem Marktplatz, wo im Gasthof „Goldene Krone“ die Schlusseinkehr stattfand. Alfred Fischer, der diese Wanderung ausgesucht und geführt hatte, erntete viel Lob und alle freuen sich schon auf die nächste Tour.

 
Rund um Dornheim Juni 2020 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Löschner   

Covid-19. Unter diesem „Motto“ lief und läuft in diesem Jahr ja nun einiges nicht wie ursprünglich geplant. Wir alle kennen die Einschränkungen im täglichen Leben aus den eigenen Erfahrungen der letzten Wochen und Monate. Zu Hause, mit wenig Kontakt, schließlich mit Lockerungen, aber bitte schön immer mit Sicherheitsabstand und Mundschutz.

Unter Corona-Bedingungen in der Gruppe zu wandern, das war eigentliches Ziel der Tour rund um Dornheim, zu der Kurt Penninger eingeladen hatte. Die Gegend selbst dürfte ja hinlänglich bekannt gewesen sein, wenn auch die Tour durch einige Fakten und Histörchen, die Kurt beitrug, belebt wurde. Dennoch: sich nicht vom Virus unterkriegen zu lassen, das war das Hauptanliegen dieser Wanderung.

Und das hat geklappt! Eine Gruppe (beschränkt auf 15 Personen) wagte das Experiment. Siehe Bilder!

 
Auf den Spuren Martin Luthers Februar 2020 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Zur Februar-Wanderung trafen sich 25 Pädscherstrampler, um von Dornheim zunächst in Fahrgemeinschaften nach Alsheim und von dort mit der Bahn nach Osthofen zu gelangen.

Hier startete die Wanderung unter Führung von Dietmar Plettrichs. Zunächst ging es durch die Weinberge nach Bechtheim, dem Kleinod im Wonnegau. Hier wurde die romanische Basilika St. Lambert aus dem 11. Jahrhundert mit Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert besichtigt. Diese Kirche wurde jahrhundertelang als Simultankirche genutzt (evangelisch und katholisch), bis 1910 eine weitere evangelische Kirche gebaut wurde. Im schönen Garten der Kirche wurde dann auch eine Mittagsrast eingelegt. Anschließend ging es weiter durch die Weinberge und bei herrlich sonnigem Wanderwetter und klarer Fernsicht konnten der gegenüberliegende Odenwald mit Melibokus und Umgebung bewundert werden.

Die 16 km lange Wanderung endete in Alsheim zur Schlusseinkehr in der Gaststätte „Zur Stadt Columbus“, wo sich über die gewonnenen schönen Eindrücke noch rege ausgetauscht wurde.

 
Fünf-Brücken-Wanderung Rhein / Main Januar 2020 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Dort, wo der Main in den Rhein fließt, begann die Wanderung der Pädscherstrampler. Zu dieser leichten Wanderung hatten sich 36 Wanderfreunde auf der Maaraue eingefunden. Die Uferpromenade der Maaraue führte zur ersten Brücke nach Mainz-Kastel. Auch hier ging es am Rheinufer entlang, immer mit schönem Blick auf das Panorama von Mainz mit dem Dom und den Kirchen. Direkt am Rhein vor der Theodor-Heuss-Brücke liegt die Reduit mit der Bastion von Schönborn. Und direkt davor der Kasteler Strand, z.Zt. jedoch ohne Besucher. Vor den dunklen Wolken und dem frischen Wind schützten sich die Wanderer mit dicken Schals und Stirnbändern. Die Gruppe nahm dann die zweite Brücke (Theodor-Heuss-Brücke) und erreichte Mainz. An der Rheingoldhalle und dem Rathaus vorbei marschierten die Pädscherstrampler auf der Uferpromenade gen Süden. Die dritte, nur für Fußgänger begehbare Brücke führte über die Einfahrt zum Winterhafen. Eine kurze Trinkpause gab es an der am Rheinufer aufgestellten Bronzeplastik „Arche Noah“. Die nächste Brücke war schon in Sichtweite und auch die Mündung des Mains in den Rhein war gut zu sehen. Auf der Eisenbahnbrücke verläuft neben den Gleisen ein schmaler Weg, den sich Fußgänger und Radfahrer teilen müssen. Die Teilnehmer erreichten so wieder das rechte Rheinufer und landeten in Gustavsburg. Von hier führt die alte stählerne Brücke über den Main nach Mainz-Kostheim. Jetzt ging es auf der nördlichen Mainseite auf der Maaraue zurück zur Gaststätte „Rhein-Main-Terrasse“. Hier fand die Schlusseinkehr statt. Beim gemeinsamen Essen wurde auf Wunsch noch einmal der Wanderflyer 2020 angeboten. Die Termine und Ziele der nächsten Wanderungen sind darin aufgelistet.

 
Abschlusswanderung und Ehrungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Die Abschlusswanderung der Pädscherstrampler fand in und um Wolfskehlen statt. Vom Treffpunkt Bürgerhaus aus gingen 32 Mitwanderer zunächst in nördliche Richtung. Kurt Penninger als Wanderführer hatte sich informiert und wusste zu berichten, dass der Ort bereits vor über tausend Jahren in historischen Unterlagen in Worms erwähnt wurde. Beim schönen Angelteich mit Grillhütte erfuhren die Wanderer, wie dieser See entstanden ist. Schließlich kam die Gruppe zum ehemaligen Haupthandelsweg zwischen Rüsselsheim-Groß-Gerau und Darmstadt, dem sie ein Stück folgte. Weiter südlich erreichten die Wanderer dann den Pferdehof. Hier erbauten die Herren von Wolfskehlen (nach denen der Ort seinen Namen hat) im 13. Jahrhundert ihre Burg mit tiefem Wassergraben, von der heute nichts mehr zu sehen ist. Zur Schlusseinkehr traf man sich dann im Restaurant „Zur Mühle“.

Hier wurden in einer Diashow sämtliche Bilder der Wanderungen aus diesem Jahr gezeigt. Dietmar Plettrichs hatte auch einen schönen Film von der Wanderfreizeit in der Eifel zusammengestellt. Kurt Penninger, der Vorsitzende der Abteilung Wandern, gab bekannt, dass alle Wanderungen im letzten Jahr insgesamt eine Strecke von 229 km ergaben und 325 Personen daran teilgenommen hatten. Als wandereifrigste Frau mit 197 km wurde Roswitha Krumb ausgezeichnet. Auf Platz 2 folgte Ursula Butscher mit 181 km und Platz 3 belegte Gisela Fischer mit 143 km. Bei den Männern erhielt Alfred Fischer die Urkunde für 214 gelaufene Kilometer, ganz knapp gefolgt von Waldemar Lutz mit 213 km und Dietmar Plettrichs mit 188 km.

Weitere Urkunden gab es für Waldemar Lutz für die Teilnahme an über 250 Wanderungen, Erika Morawietz hat an über 100 Wanderungen teilgenommen und Ellen Kutschker an über 50 Wanderungen.

Schließlich erhielten alle Wanderführer des letzten Jahres als Dankschön vom Verein ein Poloshirt mit Aufdruck „Wanderabteilung Pädscherstrampler“.

Schließlich übergab Ursula Butscher, die in diesem Jahr zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden war, auch an Kurt Penninger ein kleines Präsent, der nun seit einem Jahr Vorsitzender der Abteilung Wandern ist.

Mit einem Hinweis auf den Flyer mit dem neuen Wanderprogramm für 2020 und den von Dietmar Plettrichs erstellten Listen endete die Veranstaltung.

 
Herbstwanderung zum Rabengrund PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Die Tour der Pädscherstrampler startete am Fußpunkt der Nerobergbahn bei Wiesbaden. Trotz des trüben Novemberwetters hatten sich 21 Mitwanderer gefunden, die auch gleich den ersten Anstieg bis zum Nordfriedhof schafften. Auf diesem Friedhof mit seinem imposanten Eingangsportal sind zahlreiche Künstler und Prominente mit denkmalgeschützten Gräbern bestattet. Er ist auch einer der wenigen Friedhöfe, die ein Columbarium (Kapelle für über 500 Urnenfächer) besitzen. Von hier führte die Wanderung dann ins Adamstal. Die prächtige Fachwerksvilla am Wegesrand war vor über 100 Jahren eine der Sommerresidenzen von Kaiser Wilhelm II. Für die Wanderer ging es nun eine Weile bergauf, um dann nach Querung der Bundesstraße auf den Rabengrund von Wiesbaden zuzulaufen.

Leider mussten immer wieder die Schirme aufgespannt werden, so dass die prächtige Herbstfärbung des Waldes nur bedingt zu erkennen war. Auch der Rabengrund, diese erst 2010 zum Landschaftsschutzgebiet erklärte Auenlandschaft, konnte nicht so richtig punkten. Allerdings war die Adolf-Weygandt-Hütte so groß, dass alle Wanderer einen Sitzplatz für die Mittagsrast fanden.

Von hier verlief der Weg abwärts am Rabengrund entlang mit Ausblicken auf die schöne Auenlandschaft. Schließlich kam die Gruppe zur Leichtweißhöhle, die jetzt in den Wintermonaten nicht besichtigt werden kann. Deshalb wurde die Geschichte von dem Wilddieb Heinrich Anton Leichtweiß, die in Wiesbaden jedes Schulkind kennt, vorgelesen.

Entlang des Schwarzbachs ging es schließlich zurück zum Parkplatz bei der Nerobergbahn.

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 8
SG Dornheim Wandern, Powered by Joomla! and designed by SiteGround web hosting