Wanderfreizeit Vogelsberg Sep 22 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Wanderfreizeit 2022 im schönen Vogelsbergkreis


Am Donnerstag, dem 15. September 2022, trafen sich 12 Pädscherstrampler in Homberg (Ohm) um dort, vom Parkplatz der Stadthalle, ihre Wanderfreizeit mit einer 10 km langen Tour zu starten.

Es galt, das „sagenhafte Schächterbachtal“ zu erwandern. Diese Tour führte durch idyllische Natur zu Schauplätzen alter Geschichten und Sagen. Ein ständiger Wechsel der Landschaftsformen sowie zahlreiche naturbelassene Pfade durch Wald und Flur und Bachtäler ließen die Wanderung zu einem schönen Erlebnis werden.

Nach dieser Tour, von denen die Teilnehmer*innen sehr angetan waren, ging es nach Mücke, zum „Landhotel Gärtner“, in welchem die Pädscherstrampler während der Wanderfreizeit einquartiert wurden.

Bei leckerem Abendessen klang der Tag aus.


Am Freitag, dem 16. September, startete die Gruppe in Fahrgemeinschaften nach Ehringshausen. Es stand die „Heinzemanntour“ auf dem Programm.

Es war eine schöne Tour durch die typische Kulturlandschaft des Vogelsbergs mit seinen Wiesentälern. Abwechselnd ging es durch Wälder und offene Landschaft mit weiten Ausblicken und wunderbaren kleinen Teichen, die zum Verweilen einluden. Es war ein Genuss für Augen und Seele.

Schlusspunkt war der „Heinzemann“, ein interessant geformter Basaltfels, der als Naturdenkmal gilt.

Die teilnehmenden Pädscherstrampler waren sich wieder einer Meinung, die ca. 14 km lange Tour war einfach nur schön.


Am Samstag, dem 17. September fuhren die Fahrgemeinschaften nach Schotten, um von dort rund um den Niddastausee die Gegend zu erkunden. Die ca. 15 km lange Tour führte zunächst an den stark ausgetrockneten Stausee und von dort über die Staumauer ins hügelige Waldgebiet.

Ziel der Wanderung war ein ca. 150 Jahre alter Mammutbaum, der sich wie eine Krone auf dem Gipfel der Anhöhe zwischen Schotten und Rainrod erhebt. Wie auf einem Schild zu lesen war, könne heute nicht gesagt werden, ob der Baum, wie seine amerikanischen Brüder, ebenfalls 1000 Jahre alt wird. Sollte ein Wanderer mithalten können und ebenso alt werden, dann könne er sich bei der Forstverwaltung melden.Lächelnd

Nach der gelungenen Wanderung fuhr die Gruppe ins Hotel, um sich auf den Abend vorzubereiten. Ursula Butscher und Reinhard Sann, die die Wanderfreizeit geplant und durchgeführt hatten, luden zum Grillabend in ihr Schwedenhaus in Mücke ein.

Auf der überdachten Terrasse wurden die Pädscherstrampler von den beiden mit Grillgut, Salaten und Getränken aller Art verköstigt.

Zur Überraschung der Gäste kam nach dem leckeren Essen noch ein Freund des Hauses und spielte auf seiner Ziehharmonika unterhaltsame Lieder zum Mitsingen und Tanzen.

Erst spät, nicht ohne sich vorher bei den Gastgebern für den schönen Abend und die Organisation der Wanderungen bedankt zu haben, verließen die Gäste gut gelaunt die gemütliche Feier, um zurück zum Hotel zu fahren.


Am Sonntag, dem 18. September, verabschiedeten sich die Pädscherstrampler nach dem Frühstück vom Hotel und fuhren nach Grünberg.

Dort wurde eine Stadtführung durchgeführt, dessen Stadtführer Interessantes über die Stadt und ihre Einwohner zu erzählen wusste. In Grünberg steht das höchste Fachwerkhaus in Hessen und auch Martin Luther war auf seiner Rückreise von Worms dort vorbeigekommen.

Leider hatte das Wetter an diesem Tag keine gute Laune. Während an den vergangenen drei Tagen herrliches Wanderwetter herrschte, zeigte es sich bei der Stadtführung von seiner windigen und nassen Seite.

Trotzdem beendeten die Teilnehmer*innen gut gelaunt ihre Wanderfreizeit, nicht ohne sich nochmals bei Ursula und Reinhard herzlichst zu bedanken.

Wer Bilder von der Tour sehen möchte: einfach der Navigation folgen oder hier klicken!

 
Wingertshäuschenwanderung Alzey Sep 22 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß & Carsten Löschner   

Weinwanderung in Alzey

Dieses Mal war alles anders! Die Pädscherstrampler hatten für ihre September-Wanderung einen Bus bestellt. Es ging nach Alzey zur jährlichen Weinbergswanderung. Die Winzer aus dem Alzeyer Land hatten in ihren Weinbergen Weinbergshäuschen bewirtschaftet sowie Zelte, Tische und Bänke aufgestellt und boten ihre Weine und kleine Köstlichkeiten zum Essen an. Ein Orientierungsplan zeigte die Lage der einzelnen Stationen auf.

In Alzey angekommen, beschlossen die 35 Weinwanderfreunde, in kleineren Gruppen loszulaufen, um die Weinberge mit ihren Stationen zu erkunden. Der morgendliche Nebel hatte sich schnell aufgelöst und dann schien die Sonne von einem klaren blauen Himmel. Ideal, um durch die Weinberge zu wandern und dabei immer wieder der Verlockung nach Weinen und Leckereien nachzugeben. Wingertsknorze, Spießbraten, viel Deftiges, aber auch diverse Kuchen buhlten um die Gunst der Abnehmer. Viele Pädscherstrampler mäanderten auf einer von mehreren möglichen Routen bis nach Weinheim (einem Stadtteil von Alzey), denn auch dort waren einige Winzerhöfe für Speis und Trank geöffnet. Einige Stationen boten zudem Live-Musik: vom Sarah Connor-Cover über wummernde Beats bis zum Alphorn reichte die Palette.

Trotz der vielen lohnenswerten Stopps konnte die Gruppe, zufrieden zur Rückfahrt im Bus versammelt, konstatieren, dass die meisten etwa 8 bis 10 km zurückgelegt hatten. Ein schöner, erlebnisreicher Tag, der es lohnt, wiederholt zu werden. Hier gibt es auch Bilder davon!

 
Radtour Sachsenhausen Aug 22 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Radtour nach Frankfurt-Sachsenhausen

Am Sonntag, dem 14. August 2022, trafen sich 15 Pädscherstrampler einmal nicht mit dick besohlten Wanderschuhen, sondern mit ihren Drahteseln, zur Radtour nach Frankfurt-Sachsenhausen.

Gestartet wurde die ca. 80 km lange Tour bei warmen Temperaturen in Dornheim und es ging zunächst Richtung Groß-Gerau und weiter durch das Waldgebiet Mönchbruch zum dortigen Jagdschloss.

Nach kurzer Trinkpause führte der Weg Richtung Flughafen Frankfurt, wo auf dem Aussichtspunkt zur Startbahn West der Startvorgang einiger Flugzeuge beobachtet werden konnte, um anschließend über den Airportring und am Waldstadion der Eintracht, heute „Deutsche Bank Park“, vorbei nach Sachsenhausen zu gelangen.

In der Apfelweingaststätte Dauth-Schneider wurde Mittagsrast gehalten. Anschließend bot sich ein kurzer Besuch des kleinen Denkmals für Frau Rauscher in der Klappergass' an.

Danach trennten sich die Wege einiger Teilnehmer. Während die einen es aufgrund der Wärme vorzogen, mit der Bahn nach Hause zurückzufahren, radelte der harte Kern von insgesamt acht Radlerinnen und Radlern, diesmal über Kelsterbach, zurück nach Dornheim.

Dem Planer und Anführer der Radtour, Waldemar Lutz, wurde beim Abschied von allen Teilnehmern für die abwechslungsreiche Fahrt gedankt.

Bilder der Tour gibt es hier!

 
Traumschleife Baybachklamm im Hunsrück Juli 22 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Traumschleife Baybachklamm im Hunsrück

Am Sonntag, dem 24. Juli 2022 trafen sich 13 Pädscherstrampler*innen bei strahlendem Sonnenschein, um im Hunsrück die Baybachklamm zu erwandern.

Vom Parkplatz der Gaststätte „Schmausemühle“ bei Gondershausen startete die Gruppe und stieg dort sofort in die Klamm ein.

Über schattige Kletterpfade, die nur mit Hilfe der an den Felswänden angebrachten Stahlseile gemeistert werden konnten, ging es nach oben. Es war ein abenteuerlicher Weg, der, im Schatten der Bäume, von allen genossen wurde.

Belohnt wurde die Gruppe auf dem Gipfel, am Aussichtspunkt „Felsenklippe“ und wenig später an der „Aussicht Barreterley“ mit einem herrlichen Blick auf das Baybachtal.

Auf dem Rückweg der 12 km langen Rundwanderung mit ca. 400 Höhenmetern, kamen die Wanderer an der Klöcknerskaul, einem ehemaligen Schieferabbaugebiet, vorbei und an Fledermaushöhlen, die tief in den Berg hineingingen und die durch ein Gitter vor allzu neugierigen Wanderern geschützt wurden.

Bei der Schlusseinkehr bedankten sich die Wander*innen bei Wanderführer Günter Bommersheim für diese zwar anstrengende, aber schöne Tour.

Hier warten Bilder von der Abenteuer-Tour.


 
Wo der Odenwald am schönsten ist Juni 22 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Wo der Odenwald sich von seiner schönsten Seite zeigt

Am Sonntag, dem 26. Juni 2022 trafen sich 21 Pädscherstrampler zur Rundwanderung um Groß-Bieberau.

Bei warmem Wetter ging es zunächst bergauf zum Haslochberg, dessen Namen an eine Frau mit ihrem Sohn Hasloch erinnert, die dort gehaust haben soll. Zur Linken konnten die Wanderer in weiter Ferne die Feste Otzberg liegen sehen. Die war jedoch am heutigen Tag nicht Ziel der Wanderung. Stattdessen ging es über Höhen und Täler zum Schloss Lichtenberg.

Nach zwei Rasten, der Wärme geschuldet, erreichte die Gruppe das Schloss und genoss die Aussicht auf die herrliche Landschaft des Fischbachtals.

Auf dem Abstieg vom Schloss kamen die Wanderer am Eselsbrunnen vorbei, dessen Wasser mit Behältern, bis 1860, auf dem Rücken von Eseln für die umgebenden Dörfer transportiert worden war.

Nachdem der Weg noch an drei ehemaligen Mühlen vorbeiführte, ging es auf dem Promenadenweg wieder nach Groß-Bieberau zurück.

Die Wanderer waren sich darüber einig, dass die ca. 12 km lange Strecke eine gelungene Wanderung über die Höhen und Tiefen des Fischbachtals war und bedankten sich bei der Schlusseinkehr in der Gaststätte „ Zum Brunnenwirt“ in Niedernhausen beim Wanderführer Alfred Fischer. Hier sind Bilder vom schönen Odenwald

 
Kleine Kräuterkunde Juni 22 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Kleine Kräuterkunde

Am Samstag, 11. Juni 2022, trafen sich 10 interessierte Pädscherstrampler auf dem Parkplatz der Riedhalle in Dornheim, um von dort einen kleinen Rundgang in Richtung Schwarzen Berg zu starten.

Als Fachexpertin war Uta Grammes, Heilpraktikerin und Kräuterkundlerin, hierzu eingeladen, die den interessierten Teilnehmer*innen Wissenswertes über die am Wegesrand wachsenden Kräuter erzählen konnte. Bei so mancher Pflanze hatte sie auch Geschichten darüber parat, wie diese zu ihren volkstümlichen Namen, meist im Mittelalter, gekommen waren.

Nach dem kurzweiligen zweistündigen Rundgang bedankte sich der 1. Vorsitzende, Kurt Penninger, im Namen aller bei Frau Grammes für den interessanten Spaziergang und es wurde vereinbart, bei Bedarf wieder einmal einen solchen Spaziergang durchzuführen.

 
Dunkle Vergangenheit, heitere Landschaft Mai 22 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Dunkle Vergangenheit und heiteres Landschaftsbild

Am Sonntag, 22. Mai startete bei herrlichem Wanderwetter für die 17 Pädscherstrampler die Tour in Hemsbach im Odenwald. Vom Rothschildschloss ging es, vorbei an der ehemaligen Synagoge, in die Weinberge.

Nach starkem Anstieg wurden die Wanderer durch herrliche Ausblicke auf Hemsbach und Laudenbach belohnt.

Nach dem Blütenweg ging es auf den Kreuzweg bis zum Kreuzberg, wo an der dort angelegten Wallfahrtsstätte eine kleine Rast eingelegt wurde. Interessierte Wanderfreunde betrachteten die dort angebrachten Bilder über den Kreuzweg von Jesus Christus und den kleinen, im Freien errichteten Altar.

Nach der Rast ging es zum Steinernen Gaul, einem Felsenfindling, der, mit viel Phantasie, einem liegenden Pferd gleichen soll.

Nach kurzer Betrachtung ging es nun durch schattigen Wald und sonnige Wiesen zum Waldnerturm, auf dessen Dach sich ein toller Ausblick auf das Tal und dem im „Teufelsloch“ liegenden Schafhof bot.

Bevor die Gruppe wieder nach Hemsbach zurückkehrte, kam sie noch an einem alten jüdischen Friedhof vorbei, der daran erinnern soll, dass es rund um Hemsbach viele jüdische Familien gegeben hat.

Voll des Lobes über die schöne Wanderung wurde bei der Schlusseinkehr in der Gaststätte „Zehntscheuer“ dem Wanderführer Hartwig Fleissner gedankt.

Bilder von der Tour sind hier verlinkt.

 
Keltenwegrunde Taunus April 22 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Zu Besuch bei den Kelten

Die Keltenwegrunde im Taunus umfasst ein Gebiet, in dem vor über 2000 Jahren eine große keltische Siedlung stand. Die erste Großstadt im Rhein-Main-Gebiet. Mit 20 Wanderern starteten die Pädscherstrampler ihre April-Wanderung am Tourist-Infocenter Hohemark. Der Keltenrundweg, der dort beginnt, ist mit informativen Schautafeln gut beschrieben. Entlang des Weges, der zunächst schön bergauf führt, sind kleine Infotafeln, die Fragen zum damaligen Leben beantworten. Erklärt wird z.B. wie wohnten die Kelten, welche Kleidung hatten sie, wie schliefen sie, welchen Schmuck trugen sie usw. Diese Informationen machten den Aufstieg sehr kurzweilig.

Belohnt wurde der Anstieg zum Kolbenberg mit schönen Aussichten auf Kronberg und Falkenstein. Der weitere Verlauf war nun nicht mehr so anspruchsvoll, nur leider war dann der versprochene Blick auf die Frankfurter Skyline etwas durch Dunst getrübt und nur zu erahnen. Der letzte Sturm hatte auch seine Spuren hinterlassen, es lagen noch einige Bäume quer über dem Wanderweg, sodass auch noch ein paar Kletterübungen vonnöten waren.

Die Pädscherstrampler meisterten alle Hindernisse und dankten schließlich bei der Schlusseinkehr Kurt Penninger für die schöne, sehr interessante und mit vielen Informationen geschmückte Keltenwegrunde, zu der es hier auch Bilder gibt!

 
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