Keltenwegrunde Taunus April 22 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Zu Besuch bei den Kelten

Die Keltenwegrunde im Taunus umfasst ein Gebiet, in dem vor über 2000 Jahren eine große keltische Siedlung stand. Die erste Großstadt im Rhein-Main-Gebiet. Mit 20 Wanderern starteten die Pädscherstrampler ihre April-Wanderung am Tourist-Infocenter Hohemark. Der Keltenrundweg, der dort beginnt, ist mit informativen Schautafeln gut beschrieben. Entlang des Weges, der zunächst schön bergauf führt, sind kleine Infotafeln, die Fragen zum damaligen Leben beantworten. Erklärt wird z.B. wie wohnten die Kelten, welche Kleidung hatten sie, wie schliefen sie, welchen Schmuck trugen sie usw. Diese Informationen machten den Aufstieg sehr kurzweilig.

Belohnt wurde der Anstieg zum Kolbenberg mit schönen Aussichten auf Kronberg und Falkenstein. Der weitere Verlauf war nun nicht mehr so anspruchsvoll, nur leider war dann der versprochene Blick auf die Frankfurter Skyline etwas durch Dunst getrübt und nur zu erahnen. Der letzte Sturm hatte auch seine Spuren hinterlassen, es lagen noch einige Bäume quer über dem Wanderweg, sodass auch noch ein paar Kletterübungen vonnöten waren.

Die Pädscherstrampler meisterten alle Hindernisse und dankten schließlich bei der Schlusseinkehr Kurt Penninger für die schöne, sehr interessante und mit vielen Informationen geschmückte Keltenwegrunde, zu der es hier auch Bilder gibt!

 
Zwingenberg und Alsbacher Schloss Mrz22 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Löschner   

Frühling an der Bergstraße

Pünktlich zum Frühlingsanfang die Baumblüte an der Bergstraße erleben, und das bei schönem Wanderwetter - dieser Versuchung konnten 18 Pädscherstrampler (Wanderinnen und Wanderer der SG Dornheim) nicht widerstehen. Von Zwingenberg aus ging es zunächst durch die Altstadt hinauf zur Bergkirche. Hier bot sich bereits ein netter Blick auf die Dächer der Stadt. Auf dem Nibelungensteig ging es für die Gruppe unter der Leitung von Carsten Löschner immer weiter hinauf, am alten Steinbruch vorbei bis zur Luciberghütte, wo eine erste Rast eingelegt wurde. Da die Fernsicht durch Dunst getrübt und der Wind dort zudem stark aus Südwest blies, fiel die Pause kürzer aus als geplant. Auf dem Commoder Weg ging es im Wald zunächst noch weiter bergan, bevor schließlich der Weg im weiten Bogen weiter zum Alsbacher Schloss führte. Nach kurzem Aufenthalt folgte der Rückweg dann streckenweise dem Weinlagenweg, der mit herrlich blühenden Mandelbäumen und Forsythien aufwartete, nach Zwingenberg. Im "Via Appia" in der Altstadt wurde dann der Schlusspunkt gesetzt. Bilder davon gibt es hier.

 
Alsbachtal Taunus Feb 22 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Sonniger Taunus mit Fernblick

Die erste Frühlingswanderung begann für die Pädscherstrampler (Abt. Wandern in der SG Dornheim) in Wiesbaden-Auringen. Vom Parkplatz am „Hinkelhaus“, wo auch die Schlusseinkehr stattfand, startete die Tour. An der Auringer-Mühle, einem hübschen kleinen Cafe, vorbei ging es ins stille romantische Alsbachtal. Ein leichter Anstieg führte dann zum freien Blick über den Taunus bis hin zu den Feldbergtürmen. Keine Wolke, kein Schleier trübte die Sicht. Nun ging es abwärts bis wir an das Naturdenkmal „Schwarze Steinkaut“ kamen, ein ehemaliger Vulkankegel, wo in früheren Zeiten Basalt abgebaut wurde. Weiter ging die Wanderung über den Steinkopf zur Hockenberger Mühle, einem schönen Ausflugslokal mit großem Kinderpielplatz direkt am Wickerbach. Und diesem schönen Wickerbachtal folgte nun die Wandergruppe und gelangte so zurück nach Auringen. Der strahlende Sonnenschein und die klare frische Luft ergaben mit der Wanderung einen wunderschönen Nachmittag. Bei der Schlusseinkehr im „Hinkelhaus“ bedankten sich 24 Mitwanderer bei Dietmar Plettrichs für die schöne Tour, auch wenn einige Wege noch sehr matschig waren. Hier gibt es Bilder davon.

 
Wanderung „Oppenheimer Runde“ Jan 22 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Wanderung „Oppenheimer Runde“ und Abteilungsversammlung

Zur „Oppenheimer Runde“ trafen sich 15 Pädscherstrampler, die beim Treffpunkt kurzfristig beschlossen, die Autos am Kornsand zu parken und dann von der Fähre aus direkt loszulaufen. Ein kalter Wind pfiff den Wanderern um die Ohren, aber Mütze und Schal taten ihr Gutes. Der Wanderweg führte zunächst direkt am Rhein entlang durchs Oppenheimer Wäldchen, wo Schiffe, Boote mit Anglern und sogar ein Standup-Paddler zu beobachten waren. Die kleinen feinsandigen Strände am Rheinufer wurden auch jetzt schon von Kindern als Spielplatz genutzt. Auch am Oppenheimer Flugplatz ging es noch vorbei.

Die Wanderung kreuzte dann den Fahrradweg auf dem Damm und führte direkt nach Dienheim. Die Gruppe lief quer durch den Ort, um dann direkt in die Weinberge zu kommen. Und hier ging es dann bergauf bis zum Rheinhöhenweg. Inzwischen zeigte sich die Sonne immer häufiger und gewährte einen schönen Blick auf Oppenheim. Auch der klare Blick auf die gegenüberliegende Rheinseite zeigte einige bekannte Bauwerke und die Hügel des Odenwalds. Für die Wanderer ging es nun bergab, durch Oppenheim hindurch, bis sie wieder an der Fähre waren, die die Pädscherstrampler wieder mit zum Kornsand nahm.

Nach knapp 3,5 Stunden und 14 km war die schöne Runde um Oppenheim beendet und alle bedankten sich bei Kurt Penninger für die geführte Tour. Bilder davon gibt es hier.

Schlusseinkehr war dann in Dornheim in der Riedhalle, wo die Abteilungsversammlung stattfand.

 
Abschlusswanderung 2021 (Jan 22) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Abschlusswanderung im Griesheimer Wald

Zur Abschlusswanderung 2021 trafen sich 18 Wanderfreunde auf dem Parkplatz „Am Felsenkeller“ in Griesheim. Geleitet von Kurt Penninger ging es zunächst um die Gerhart-Hauptmann-Schule herum, an einem schönen großen Spielplatz vorbei in den lichten Griesheimer Wald. Am Krohberg vorbei führte der Weg unter der Autobahn weiter Richtung Weiterstadt. Es wurde berichtet, dass die neben dem Weg liegende ehemalige Sickergrube früher oft zugefroren war und als Eislauffläche genutzt wurde. Weiter ging es über den Darmbach, der hier kanalisiert ist. Deutlich zu erkennen waren die Regenrückhaltebecken.

Ein kurzes Stück weiter gab es den Blick auf den Gehaborner Hof, der auch als Gnadenhof für Tiere aller Art bekannt ist. Und schließlich kam die Gruppe an eine kleine Hütte, wo Kurt Penninger seinen Rucksack öffnete und für jeden ein kleines Schnäpschen bereit hielt. So wurde mit dem ersten Schluck das alte Jahr verabschiedet und mit einem zweiten Schluck das neue Wanderjahr begrüßt. Derart gestärkt begaben sich die Wanderer auf den Rückweg.

Bei der Schlusseinkehr im Vereinsheim des SC Victoria gab es dann noch die jährlichen Ehrungen. Im Wanderjahr 2021 wurde Corona-bedingt eine Gesamt-Wanderstrecke von nur 117 km erreicht. Der Mitwanderer Waldemar Lutz hat die volle km-Zahl erreicht. Danach folgen Dietmar Plettrichs mit 89 km und Alfred Fischer mit 84 km. Bei den Frauen kam Gisela Fischer auf 84 km, Gudrun Plettrichs auf 80 km und Renate Löhnerz auf 77 km. Schließlich wurde noch aufgezählt und mit Urkunden bedacht, wer eine runde Zahl an Wanderungen erreicht hat. Marion Günl blickt auf über 50 Wanderungen zurück, Ursula Butscher und Ulla Schäfer haben an mehr als 100 Wanderungen teilgenommen, bei Monika Bommersheim und Ulla Groß sind es mehr als 150 und Alfred Fischer blickt auf mehr als 300 Wanderungen zurück. Dann hat sich Kurt Penninger noch bei den Wanderführern mit einem Erste Hilfe –Set bedankt, das sie zukünftig immer im Rucksack haben können. Dazu wurde das neue Wanderprogramm 2022 verteilt, in dem alle geplanten Wanderungen aufgeführt sind.

Bilder davon hier!

 
4-Täler-Tour bei Schwalbach im Taunus Nov 21 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Überraschung am Champagnerbrunnen

Die November-Wanderung der Pädscherstrampler begann in Bad Schwalbach im Kurpark. Es gibt 7 Brunnen in diesem Kurpark, die unterschiedliche Heilwässer bieten. Gleich zu Anfang kam die Gruppe zum Champagnerbrunnen. Leider war er versiegt. Doch dann – oh Wunder – sprudelte plötzlich doch Champagner (Sekt ) am Brunnen. Und da alle Mitwanderer ihre Becher zum Heilwasser trinken mitgebracht hatten, gab es für jeden einen Schluck.

Nun ging es aber weiter zur ersten Hütte auf dem Beutelstein. Normalerweise lohnt der kurze steile Anstieg zur Hütte, weil man von dort einen schönen Blick auf die Stadt und den Taunus hat. Nur heute war es diesig, nebelverhangen und mit Panoramablick war nicht viel. Also ging es weiter durch das Menzebachtal, vorbei an einem schönen Barfußpfad, der aber heute nicht ausprobiert wurde. Im oberen Bereich des Tales kam die Gruppe zu den Moorgruben. Hier gibt es ein begehbares Moor mit Infotafeln, die seine Entstehung und ökologische Bedeutung beschreiben. Jetzt führte der Weg durch den Wald zur Bogerts-Hütte, wo eine kurze Trinkpause eingelegt wurde. Der Blick ins Gerstruhtstal war durch den einsetzenden Regen eher verschwommen. Etwa höhengleich ging es nun weiter an der Möller-Hütte und dem Gleisbachtal vorbei, bis die Wandergruppe das Nesselbachtal erreichte und dort bei den Nesselbachteichen in der Hütte die Mittagspause einlegte.

Anschließend folgte ein leichter Anstieg, um aber gleich wieder bergab zum Waldsee zu gelangen. Hier steht die längste Bank Hessens. Mit 35,2 Metern aus einem Baumstamm gesägt, ist sie am einen Ende breit und am anderen Ende recht schmal und nur noch für Kinder ideal. Schließlich ging es durch den Kurpark wieder zurück. Zur Schlusseinkehr trafen sich die 18 Mitwanderer im Restaurant „Kaiserhof“, wo sie Ulla Groß für die schöne Tour herzlich dankten.

Und hier gibt's Bilder von der Tour!

 
Bergstraße: von Dossenheim zur Schauenburg Okt 2021 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Löschner   

Nebelfeuchte Bergtour

Beim Treffpunkt in Dornheim herrschte noch Optimismus, dass die Sonne den zähen Hochnebel noch verscheuchen würde. Nach der Tour war klar: sie schaffte es diesmal nicht; die Temperatur lag bei 10-12 Grad hinter den Erwartungen zurück. Doch der Reihe nach.

Am Bahnhof von Dossenheim, einem netten Örtchen an der Badischen Weinstraße, ging es los. Achtzehn Pädscherstrampler und Donna, die lebhafte Windhundmischlingsdame, verließen den Ort, stets bergauf gehend, in Richtung Weißer Stein. Die Führung übernahmen Ursula Butscher und Reinhard Sann.

Am Ortsende angenehm warm gelaufen, wurde klar: es geht noch weiter aufwärts! Die Jacken wanderten in die Rucksäcke, und steten Schrittes, meist über Pfade, die einer Alpin-Tour zur Ehre gereichten, ging es hoch bis zum Rastplatz am Weißen Stein, wahlweise mit kurzer Einkehr im Restaurant auf 549m Höhe. Das waren gut 400 Höhenmeter, erlaufen in 90 Minuten.

Nach der verdienten Verschnaufpause ging es dann fast nur noch bergab, mit Zwischenstopps am Ölberg, Blicken auf den Steinbruch und ins Tal sowie einer weiteren Pause an der Schauenburg. Nebel in den Wäldern sorgte für eine fast mystische Stimmung und die Kälte, die in den Pausen an den Wanderern hoch kroch, drängte zum Weitergehen. So war dann die Schlusseinkehr im gut geheizten "Neuen Schwanen" in Dossenheim auch der von fast allen gerne angenommene Schlusspunkt dieser herbstlichen 14km langen Tour, zu der es hier auch Bilder gibt.

 
Rund um den Bismarckturm Ingelheim Sep 21 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Auf der Panoramatour Rhein- und Welzbachtal

Am Wahlsonntag (26. September) trafen sich die Pädscherstrampler*innen in Dornheim, um nach Ingelheim zu starten. Dort war eine Rundwanderung von Wanderführer Alfred Fischer mit traumhaften Ausblicken auf den Rhein, den Rheingau und ins Welzbachtal geplant. Es sollte um den dortigen Bismarckturm bei Ingelheim am Rhein gehen.

Schon auf der Fahrt nach Ingelheim wurden von oben die Schleusen geöffnet und teils heftiger Dauerregen machte bereits die Autofahrt zu einem kleinen Abenteuer. Ohne Scheibenwischer, Stufe 2, ging gar nichts. Die 14 Teilnehmer*innen, die heute die Wahl hatten, ließen sich jedoch nicht entmutigen und starteten vom Parkplatz des Bergrestaurants Waldeck die 11 km lange Rundwanderung. Ausgerüstet mit Regenjacken und Regenschirmen kam die Gruppe am ehemaligen Bollwerk Mainz, ein Überrest des ersten Weltkriegs, Schutzanlagen zur Verteidigung der Stadt Mainz, vorbei.

Leider konnten auf den am Weg liegenden Aussichtsplätzen die Ausblicke nicht wahrgenommen werden, da Regen und Dunst die Aussicht erschwerten.


Trotz des feuchten Wetters war die Stimmung unter den Wanderern gut und man kam schließlich wieder am Ausgangspunkt an, wo alle mit guter Laune in das Bergrestaurant Waldeck einkehrten.

Alle Teilnehmer*innen kamen zu dem Ergebnis, dass es trotz des Regens, der übrigens kurz vor Ende der Wanderung aufgehört hatte, eine schöne Wanderung war und bedankten sich bei Wanderführer Alfred Fischer.

Bilder davon gibt es hier!

 
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