Menhir-Anlage bei Darmstadt
Am Sonntag, dem 20. September 2026 trafen sich 17 Pädscherstrampler der SG Dornheim, um das Waldgebiet zwischen Darmstadt und Roßdorf zu erkunden.
Gestartet wurde in Roßdorf am alten Bahnhof, der mittlerweile zu einem Bahnmuseum umgebaut worden war. Dort verkehren keine großen Züge mehr, lediglich eine Schmalspurbahn zur Attraktion für Kinder und junggebliebene Erwachsene verkehrt auf dem ehemaligen Bahngelände.
Es ging von dort in Richtung Scheftheimer Wiesen. Zuvor konnte eine im Wald versteckte, aus der Jungsteinzeit stammende Menhir-Anlage besichtigt werden, die erst im Jahre 1968 entdeckt worden war.
Nachdem die Scheftheimer Wiesen schließlich gequert waren, erreichte die Gruppe den „Grünen Teich“, dessen Rundpavillon zur Rast einlud.
Anscheinend hatten es sich die Pädscherstrampler wohl mit Petrus verscherzt, denn während der Rast begann es zu regnen.
Der Regen begleitete die wackere Gruppe bis zum Ende der Wanderung. Am Ludwigsteich konnte jedoch erkannt werden, wie nötig der Regen ist, denn der Teich war, bis auf eine kleine Fläche, ausgetrocknet. Die noch lebenden Fische mussten sich auf den wenigen Quadratmetern das noch vorhandene Wasser teilen.
Nach Erklimmen einer Anhöhe konnten trotz des regnerischen Wetters die Hügel des beginnenden Odenwaldes erkannt werden.
Als der Startpunkt in Roßdorf wieder erreicht war, hörte es auf zu regnen.
Entschädigt wurde die Gruppe in der Gaststätte „Tiramisu“, die leckere Speisen und Getränke für alle Teilnehmenden bereithielt.
Die Wanderer bedankten sich beim Wanderführer Kurt Penninger für die gelungene Wanderung. Der wiederum wies darauf hin, dass er den Dank der Gruppe an die eigentliche Planerin Ulla Groß, die krankheitsbedingt ausgefallen war, weiterleiten würde.
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