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Wandern liegt im Trend

Wandern ist derzeit die beliebteste Outdoor-Aktivität der Deutschen. 34 Millionen Deutsche wandern in Freizeit und Urlaub. Das sind aber nicht nur die besonders Akiven der Generation „50 plus“, sondern auch immer mehr jüngere Menschen.

Wandern ist viel mehr als Bewegung zu Fuß. Es ist

  • gesund für Herz, Kreislauf, Muskulatur, Immunsystem und Stoffwechsel.
  • entspannend und wohltuend für Körper, Geist und Seele.
  • sportliche Dauerbetätigung ohne Leistungsdruck.
  • ein Bindeglied in Partnerschaft, Freundeskreis und Verein.
  • hautnahes Erleben der Natur mit all ihrer Vielfalt und Schönheit.
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Bergstraße: von Dossenheim zur Schauenburg Okt 2021 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Löschner   

Nebelfeuchte Bergtour

Beim Treffpunkt in Dornheim herrschte noch Optimismus, dass die Sonne den zähen Hochnebel noch verscheuchen würde. Nach der Tour war klar: sie schaffte es diesmal nicht; die Temperatur lag bei 10-12 Grad hinter den Erwartungen zurück. Doch der Reihe nach.

Am Bahnhof von Dossenheim, einem netten Örtchen an der Badischen Weinstraße, ging es los. Achtzehn Pädscherstrampler und Donna, die lebhafte Windhundmischlingsdame, verließen den Ort, stets bergauf gehend, in Richtung Weißer Stein. Die Führung übernahmen Ursula Butscher und Reinhard Sann.

Am Ortsende angenehm warm gelaufen, wurde klar: es geht noch weiter aufwärts! Die Jacken wanderten in die Rucksäcke, und steten Schrittes, meist über Pfade, die einer Alpin-Tour zur Ehre gereichten, ging es hoch bis zum Rastplatz am Weißen Stein, wahlweise mit kurzer Einkehr im Restaurant auf 549m Höhe. Das waren gut 400 Höhenmeter, erlaufen in 90 Minuten.

Nach der verdienten Verschnaufpause ging es dann fast nur noch bergab, mit Zwischenstopps am Ölberg, Blicken auf den Steinbruch und ins Tal sowie einer weiteren Pause an der Schauenburg. Nebel in den Wäldern sorgte für eine fast mystische Stimmung und die Kälte, die in den Pausen an den Wanderern hoch kroch, drängte zum Weitergehen. So war dann die Schlusseinkehr im gut geheizten "Neuen Schwanen" in Dossenheim auch der von fast allen gerne angenommene Schlusspunkt dieser herbstlichen 14km langen Tour, zu der es hier auch Bilder gibt.

 
Rund um den Bismarckturm Ingelheim Sep 21 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Auf der Panoramatour Rhein- und Welzbachtal

Am Wahlsonntag (26. September) trafen sich die Pädscherstrampler*innen in Dornheim, um nach Ingelheim zu starten. Dort war eine Rundwanderung von Wanderführer Alfred Fischer mit traumhaften Ausblicken auf den Rhein, den Rheingau und ins Welzbachtal geplant. Es sollte um den dortigen Bismarckturm bei Ingelheim am Rhein gehen.

Schon auf der Fahrt nach Ingelheim wurden von oben die Schleusen geöffnet und teils heftiger Dauerregen machte bereits die Autofahrt zu einem kleinen Abenteuer. Ohne Scheibenwischer, Stufe 2, ging gar nichts. Die 14 Teilnehmer*innen, die heute die Wahl hatten, ließen sich jedoch nicht entmutigen und starteten vom Parkplatz des Bergrestaurants Waldeck die 11 km lange Rundwanderung. Ausgerüstet mit Regenjacken und Regenschirmen kam die Gruppe am ehemaligen Bollwerk Mainz, ein Überrest des ersten Weltkriegs, Schutzanlagen zur Verteidigung der Stadt Mainz, vorbei.

Leider konnten auf den am Weg liegenden Aussichtsplätzen die Ausblicke nicht wahrgenommen werden, da Regen und Dunst die Aussicht erschwerten.


Trotz des feuchten Wetters war die Stimmung unter den Wanderern gut und man kam schließlich wieder am Ausgangspunkt an, wo alle mit guter Laune in das Bergrestaurant Waldeck einkehrten.

Alle Teilnehmer*innen kamen zu dem Ergebnis, dass es trotz des Regens, der übrigens kurz vor Ende der Wanderung aufgehört hatte, eine schöne Wanderung war und bedankten sich bei Wanderführer Alfred Fischer.

Bilder davon gibt es hier!

 
4-Tage-Wanderfreizeit rund um Waldbrunn Sep 2021 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Wanderfreizeit rund um Waldbrunn 2.- 5. September 2021

Am Donnerstag, 2. September 2021 war es endlich soweit, die Pädscherstrampler trafen sich um 14 Uhr in 69429 Waldbrunn – Strümpfelbrunn, im Landguthotel Sockenbacher Hof, um in ihre Wanderfreizeit zu starten. Wanderführer Dietmar Plettrichs hatte die vier Tage in der Nähe von Eberbach am Neckar geplant und auch die Leitung übernommen.

Gleich nach der Ankunft, noch bevor die Zimmer belegt wurden, ging es auf einen 9 km langen Rundgang um Strümpfelbrunn. Dabei konnten Alpakas auf einer Alpaka-Ranch bewundert werden und der Weg führte auch an der Katzenbuckel-Therme vorbei, das Touristikzentrum des Gebietes um den Katzenbuckel.

Nachdem auch eine am Wege liegende Stutenmilchfarm begutachtet werden konnte, waren die 9 km auch schon erwandert und das Hotel erreicht. Die Zimmer wurden belegt und nach dem Abendessen der Tag in fröhlicher Gesellschaft mit Gesprächen über die gesammelten Eindrücke und die geplanten Wanderungen beendet.


Katzenbuckel


Der nächste Tag startete mit einem ausgiebigen Frühstück, da zunächst mit dem Bus nach Eberbach gefahren und von dort die 19 km lange Wanderung gestartet werden sollte.

Es ging von Eberbach auf einem Teilstück des Neckarsteig über die Teufelskanzel nach Zwingenberg am Neckar. Dort war, nach etwa 12 km, die Wanderung für einige Mitwanderer beendet, da es für geübtere Wanderer und Wanderinnen durch die Wolfsschlucht, eine Einkerbung im Berg von ca. 800 Metern Länge, die es aufgrund der Höhenmeter in sich hatte, in Richtung Strümpfelbach zurück ging.

Die trittsicheren Wander*innen kamen nach den insgesamt 19 km zwar müde, aber doch mit dem positiven Gefühl, die Wolfsschlucht erklommen zu haben, beim Hotel an.

Nach einem kühlen Getränk für die einen und Kaffee und Kuchen für die anderen, ging der Nachmittag zu Ende und auch der Abend wurde in geselliger Runde verbracht.


Am dritten Tag starteten die Wanderfreunde in Richtung Waldkatzenbach zum Katzenbuckel, der mit 626 m (ü. NN) höchsten Erhebung im Odenwald, um von dem dortigen Aussichtsturm von anno 1820 eine herrliche Aussicht über die umliegende Gegend zu genießen.

Es ging weiter zum Resenbrunnen in der Eisigklinge (Bach) bis zum im Tal liegenden Ort Gaimühle, wo nach 14 km für einige Wanderfreund*innen die Tour beendet war.

Dietmar wanderte indes mit "den Unersättlichen" weiter über Unterhöllgrund zum Höllgrund und Mülben und erreichte schließlich nach 550 Höhenmetern und 21 zurückgelegten Kilometern wieder das Hotel in Strümpfelbrunn.

Dort wurden die müden Wander*innen von den Abürzer*innen herzlich im dortigen Biergarten begrüßt.

Nach dem Abendessen bedankte sich die stellvertretende Vorsitzende der Wanderabteilung, Ursula Butscher, bei unserem Wanderführer Dietmar mit einem kleinen selbstverfassten Gedicht und einem Gutschein für sein Lieblingslokal in Groß-Gerau als Anerkennung für die prima geplanten Wanderungen und die Organisation der gesamten Wanderfreizeit.

Am Sonntag, 5. September wurde nicht mehr gewandert. Nach dem Auschecken vom Hotel fuhren die Wanderfreunde nach Eberbach am Neckar um dort eine Stadtführung zu erleben. Nach der Führung, die durch eine Stadtführerin von Eberbach interessant und humorig gestaltet worden war, endete der offizielle Teil der Wanderfreizeit.

Verschiedene Gruppen suchten sich in dem schönen Ort am Neckar ein Lokal, um zu Mittag zu essen oder zu rasten und anschließend die Heimreise anzutreten.

An der Wanderfreizeit nahmen bei durchgehend sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen insgesamt 19 Personen teil und es wurden 3 Wanderungen mit insgesamt 49 km erwandert. Die Teilnehmer freuen sich schon auf das nächste Jahr und die kommende Wanderfreizeit.

Bilder von der Freizeit gibt es hier.


 
Thema: Dornheims "Alte Dorfmitte" August 2021 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Interessantes vom alten Dorfkern Dornheims

Neben den monatlichen Wanderungen der Pädscherstrampler gibt es auch „Themenwanderungen“. Dieses Mal ging es um die alte Dorfmitte Dornheims. Die Pädscherstrampler konnten Günter Hackenschmidt für diese Führung gewinnen. Dieser hat sich seit Jahren mit der Geschichte Dornheims beschäftigt und sogar ein Buch dazu herausgebracht. So konnte er den Rundgang mit Bildtafeln und zahlreichen Bildern untermalen.

Dornheim, das um 750 bereits im Lorscher Kodex erwähnt wird, ist wahrscheinlich sogar noch älter, weil einige Funde in der Gemarkung ins 5. Jahrhundert datiert werden.

Günter Hackenschmidt hatte sich viele interessante Punkte herausgesucht, so z.B. die Hirtenhäuser in der Forststr. oder die Gänseweide oder der Hafen in Dornheim, wo auch mal eine Mühle stand. Sowohl Korbflechter als auch Weber, die sich hier angesiedelt hatten, brachten ihre Ware mit Kähnen, die getreidelt wurden, nach Mainz auf den Markt. Bemerkenswert auch die Hochwassermarken von 1883, die es in der Großen Kreisgasse und an der Brücke über den Scheidgraben in der Bahnhofstraße gibt.

Weitere Themenpunkte waren die Heißfeldstraße (benannt nach den vielen Schlachten, die auf den Feldern zwischen Berkach und Dornheim stattgefunden haben) und das Dorfzentrum mit Kirche, Schule und Rathaus. Günter Hackenschmidt wusste derart kurzweilig und mit vielen Anekdoten zu erzählen, dass die Zeit nicht langweilig wurde und die angesetzten zwei Stunden im Nu vorbei waren. Beim abschließenden Treffen im Restaurant „Nowotny’s Riedhalle“ dankte der Vorsitzende Kurt Penninger Günter Hackenschmidt im Namen aller ganz herzlich für die interessanten Details aus Dornheim.

Bilder hiervon gibt es hier.

 
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