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Einladung April-Wanderung |
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Geschrieben von: Kurt Penninger
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Liebe Wanderfreunde, liebe Pädscherstrampler,
heute darf ich Euch zu unserer Aprilwanderung 2026 einladen. Sie läuft unter dem Motto:
Märchenwald - Magnetstein Runde von Seeheim
Wir starten die anspruchsvolle Wanderung in der Nähe des "Bergdorf Seeheim" in Richtung Schlosspark um von dort zum Zehn-Wege-Platz zu gelangen. Weiter aufwärts geht es zum Gipfel des Langenberg, bei dem wir die 340 Höhenmeter geschafft haben. Belohnt werden wir mit einem herrlichen Blick in die Oberrheinische Tiefebene. Über gewundene Pfade des Odenwaldes, an der Burg Frankenstein und Magnetsteinen vorbei, geht es in Richtung Malchen und von dort zurück zum Startpunkt. Länge der Rundwanderung ca. 13 km.
Schlusseinkehr wird im Restaurant "Anatolia Kokorec & Grill- Haus" sein, Sandstraße 84, Seeheim-Jugenheim.
Wanderführer Dietmar Plettrichs ist bei Nachfragen unter der Telefonnummer 06152/54704 zu erreichen.
Treffpunkt: Sonntag, dem 19. April 2026, 12:00 Uhr, in Dornheim, Bushaltestelle der Donaustraße, zur Bildung von Fahrgemeinschaften mit eigenen Pkw.
Gäste sind wie immer herzlich willkommen.
Ich freue mich darauf, wieder viele von Euch am Wandertag begrüßen zu dürfen.
Mit wanderbarem Gruß
Euer Kurt
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Herzlich Willkommen bei den Pädscherstramplern! |
Wandern liegt im Trend
Wandern ist derzeit die beliebteste Outdoor-Aktivität der Deutschen. 34 Millionen Deutsche wandern in Freizeit und Urlaub. Das sind aber nicht nur die besonders Akiven der Generation „50 plus“, sondern auch immer mehr jüngere Menschen.
Wandern ist viel mehr als Bewegung zu Fuß. Es ist
gesund für Herz, Kreislauf, Muskulatur, Immunsystem und Stoffwechsel.entspannend und wohltuend für Körper, Geist und Seele.sportliche Dauerbetätigung ohne Leistungsdruck.ein Bindeglied in Partnerschaft, Freundeskreis und Verein.hautnahes Erleben der Natur mit all ihrer Vielfalt und Schönheit. |
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Bessunger Forst März 2026 |
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Geschrieben von: Kurt Penninger
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Runde durch den Bessunger Forst
Am Sonntag, dem 15. März 26, trafen sich 31 Pädscherstrampler auf dem Parkplatz am Bessunger Forsthaus bei Roßdorf, um den Bessunger Forst zu erkunden.
Gestartet wurde, an Fischteichen vorbei, in Richtung Traisa. Angeführt von der Wanderführerin Ilsa Märtirer wurden im strammen Tempo die leicht ansteigenden Wege in Richtung Willi-Brötz-Eiche bezwungen und die Ruine des ehemaligen Jagdhauses von Ludwig III, erbaut 1845, konnte betrachtet werden. Da es nach einem Brand nur noch grob wieder aufgebaut wurde, ist vom einstigen Glanz nichts mehr zu erkennen.
Bei einer kurzen Rast am Parkplatz Kuhfalltor konnte der Blick in Richtung Odenwald genossen werden.
Anschließend ging es an Traisa vorbei zum Traisaer Hüttchen. Dort, an dem für Wanderer und Spaziergänger aufgestellten Pavillon mit Sitzplätzen, wurde eine längere Rast zur Stärkung eingelegt, bevor es in Richtung Startplatz zurückging, der nach ca. 13 km erreicht wurde.
In der Gaststätte „Zum Spitzenwirt“ beim Bessunger Forsthaus wurde die Schlusseinkehr abgehalten.
Beim ersten Anstoßen mit kühlen Getränken bedankten sich die Teilnehmer*innen bei Ilsa Märtirer für die gelungene Wanderung. |
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Geschrieben von: Ulla Groß
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Rund um den Gehspitzweiher
Ausnahmsweise am Samstag, 21.02.2026, trafen sich die Pädscherstrampler zur monatlichen Wanderung. Startpunkt war der S-Bahnhof Buchschlag-Dreieich. Kurt Penninger hatte die Tour ausgesucht und führte die Gruppe durch das Naturschutzgebiet zum Gehspitzweiher. Obwohl das Wetter nicht so richtig mitspielte – mal Schirm auf, mal Schirm zu - hatten sich 25 Mitwanderer eingefunden, die sich auch durch das Wetter nicht die Laune verderben ließen. Der Gehspitzweiher liegt sehr idyllisch mitten im Waldgebiet zwischen Sprendlingen / Zeppelinheim und Neu-Isenburg. Es handelt sich um einen ehemaligen Baggersee. Die Fa. Holzmann hatte hier Kies und Sand abgebaut. Aufgrund des festgestellten Artenreichtums wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt. So wurden hier 98 verschiedene Vogelarten beobachtet, unter ihnen Flussuferläufer, Fischadler, Baumfalke und Eisvogel. Außerdem leben im und am Gehspitzweiher acht Amphibienarten. Dazu kommen 20 Heuschreckenarten, 26 Libellenarten, 18 Tagfalterarten, verschiedene Laufkäfer, Hautflügler und nicht zuletzt verschiedene Säugetiere, speziell Fledermäuse. Bei den Libellenarten wurde als große Besonderheit im Jahr 2009 entdeckt: die Zierliche Moosjungfer. Ferner wurden im NSG etwa 250 Pflanzenarten festgestellt. Ausführliche Tafeln entlang des Weges erklärten diese Besonderheiten.
Um die Laune bei den Mitwanderern zu heben, hatte Kurt Penninger wieder eine Flasche Eierlikör dabei, die während der Pause gustiert wurde. Anschließend ging es frohgemut weiter mit schönen Blicken auf den See, der im Moment nur von einigen Schwänen, Enten und Gänsen bevölkert war.
Nach knapp vier Stunden erreichten die Wanderer wieder den Bahnhof, wo auch das Restaurant „Endstation“ für unsere Schlusseinkehr auf uns wartete. Nach dem ersten kräftigen erfrischenden Schluck bedankten sich alle bei Kurt Penninger für die schöne Wanderung im Naturschutzgebiet Gehspitzweiher.
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Geschrieben von: Kurt Penninger
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Erlebniswanderung durch die Flörsheimer Schweiz
Am Samstag, dem 17. Januar 2026, trafen sich 26 Pädscherstrampler zur ersten Wanderung des Jahres auf dem Parkplatz in der Nähe der Obermühle bei Flörsheim, um die sogenannte Flörsheimer Schweiz zu erkunden.
Schon nach kurzem Weg kam die Gruppe zu Ruinen alter Kalkbrennöfen aus dem 16. Jahrhundert, die noch bis Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb gewesen waren.
Wanderführer Alfred Fischer erklärte Wissenswertes über die alten Brennöfen.
Weiter ging es bergauf an den Hügeln renaturierter Müllhügel vorbei in Richtung einer kleinen Gedenkkapelle, die zu Ehren Gefallener der beiden Weltkriege errichtet worden war. An der Flörsheimer Warte, eine im Sommer stark frequentierte Straußwirtschaft, konnte der weite Blick ins Land genossen werden, wobei der bewölkte Himmel nicht alles erkennen ließ und die Skyline Frankfurts nahezu verborgen blieb.
Über Wicker ging es zur Baumskulptur „Eisenbaum“, eine Metallkonstruktion, die einem Baum ähnelt und als Aussichtsturm genutzt werden konnte. Schwindelfreie Pädscherstrampler erklommen den Baumwipfel.
Kurz danach kam die Gruppe, nach erfolgreich erwanderten 9 km, wieder am Parkplatz an.
Die Schlusseinkehr war diesmal in der Riedhalle in Dornheim, da dort auch die Hauptversammlung 2026 der Wanderabteilung geplant war und diese auch dort stattfand.
Während der Schlusseinkehr wurde seitens der Teilnehmer dem Wanderführer Alfred Fischer für die schöne Wanderung und seinen Erläuterungen zu den verschiedensten Sehenswürdigkeiten gedankt.
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