Radtour 2026 - Einladung und Hinweise PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Liebe Wanderfreunde, liebe Pädscherstrampler,

heute lade ich Euch zu unserer einmal im Jahr stattfindenden Radtour ein, sie läuft unter dem Titel:

Radtour rund um Darmstadt

Wir starten von Dornheim aus in Richtung Büttelborn/Klein-Gerau/Weiterstadt/Arheilgen und fahren zunächst, am Kalkofen vorbei, um Kranichstein herum. Durch die Kranichsteiner Fasanerie gelangen wir zur Fischerhütte im Darmstädter Wald. Dort nehmen wir unser Mittagessen ein. Frisch gestärkt, kommt der schwierige Teil der Tour: es geht aufwärts zur Ludwigshöhe. Um bis zum Turm zu gelangen, müssen 310 Höhenmeter überwunden werden.

Oben angekommen, können wir den herrlichen Ausblick auf die Oberrheinische Tiefebene und, bei guter Fernsicht, auch die Skyline von Frankfurt genießen. Anschließend geht es über Eberstadt und Griesheim zurück nach Dornheim. Die anspruchsvolle Strecke (unbefestigte Feld- und Waldwege) von ca. 65 km Länge und 310 Höhenmetern wird von Klaus Hölzel geleitet.


Da die Gruppe nur aus 20 Personen bestehen soll, bitte ich darum, sich bei mir, Kurt Penninger, anzumelden.


Tourguide Klaus bittet darum, wenn vorhanden, einen Fahrradhelm mitzuführen und, sehr wichtig, einen voll geladenen und voll funktionsfähigen Akku.


Treffpunkt: Sonntag, 23. August 2026, 09:30 Uhr, Dornheim, Am Sportfeld 1 (Sportplatz Haupttor).


Ich freue mich darauf, Euch am Tourtag begrüßen zu dürfen. Mit wanderbarem Gruß oder sollte ich diesmal lieber schreiben, mit Radlergruß Zwinkernd

Euer Kurt

 
Herzlich Willkommen bei den Pädscherstramplern!


+++ Läuft bei uns: Aktivitäten siehe "Kalender"! +++

Wandern liegt im Trend

Wandern ist derzeit die beliebteste Outdoor-Aktivität der Deutschen. 34 Millionen Deutsche wandern in Freizeit und Urlaub. Das sind aber nicht nur die besonders Akiven der Generation „50 plus“, sondern auch immer mehr jüngere Menschen.

Wandern ist viel mehr als Bewegung zu Fuß. Es istWander-Rast

  • gesund für Herz, Kreislauf, Muskulatur, Immunsystem und Stoffwechsel.
  • entspannend und wohltuend für Körper, Geist und Seele.
  • sportliche Dauerbetätigung ohne Leistungsdruck.
  • ein Bindeglied in Partnerschaft, Freundeskreis und Verein.
  • hautnahes Erleben der Natur mit all ihrer Vielfalt und Schönheit.
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Baybachklamm Juli 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Löschner   

Traumschleife Baybachklamm

Es ist früher Sonntagmorgen. 15 Pädscherstrampler starten von Dornheim aus Richtung Hunsrück. Schnell wird klar: die längere Anfahrt (über 100 Kilometer) lohnt sich.

Bei Heyweiler erfolgt der Einstieg in die sogenannte Traumschleife Baybachklamm. Nach wenigen Metern wird es das erste Mal etwas anspruchsvoller – es sind ein paar Schritte auf nacktem Fels zu setzen. Erst geht es abwärts, dann wieder hinauf, bis das kleine Plateau des Steffenshofes erreicht ist. Hier erinnert ein Gedenkstein an einen abgestürzten Bomber-Piloten im 2. Weltkrieg. Abgesehen von diesem Wegstück und einem Stück am Ende verläuft der Weg durch Wald.

Dem Baybach folgend, wird der Weg auch hier und da über Felsen geführt, so dass immer wieder kleinere Einheiten mit einer Hand am gespannten Drahtseil zu überwinden sind. Dabei müssen die Füße schon akkurat auf Stein gesetzt werden. Als die ersten Hürden überwunden sind, wächst das Grinsen bei allen über die gemeisterte, nicht alltägliche Herausforderung.

Am Schieferstollen Klöckners Kaul ist es Zeit für eine längere Rast. Am Wegesrand finden sich dann noch weitere Stolleneingänge, ein Köhlerplatz und immer wieder Hinweistafeln mit kurzen Geschichten zum jeweiligen Ort.

Auf halber Strecke passieren wir die Schmausemühle, halten uns aber nicht lange auf, sondern nehmen direkt die eigentliche Klamm in Angriff, die wieder ein paar Kletterpartien bereithält. Anschließend geht es in die Höhe, und wir können an mehreren Punkten eine Aussicht auf die Klamm genießen. Die überschaubare, homogene Gruppe und das 1a-Wanderwetter sorgen für einen planmäßigen Verlauf, so dass wir uns kurz vor 16:00 Uhr nach überwundenen 400 Höhenmetern auf 11 Kilometern Tourlänge im Gasthaus Gleis 3 in Pfalzfeld zur Einkehr einfinden. Der Dank der Gruppe geht an den Wanderführer Carsten Löschner.

 
Wispertal Juni 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Wahnsinnsaussicht - Runde von Ramschied

Am Sonntag, 21.06.26, trafen sich bereits früh um Neune zwölf hartgesottene Pädscherstrampler, die, bei angesagten 34 Grad, die Umgebung des Wispertals erkunden wollten.

Gestartet wurde die von Dietmar Plettrichs geführte, ca. 12 km lange Rundwanderung in Ramschied, einem Vorort von Bad Schwalbach. Zunächst, durch bewaldetes Gebiet, war der Anstieg gut zu bewältigen.

Um die versprochene Wahnsinnsaussicht zu erhalten und zu genießen, musste jedoch der Wald verlassen und das offene Gelände erwandert werden. Guter Hitzeschutz und viel Trinken waren hier oberstes Gebot. Dafür konnten herrliche Ausblicke genossen werden und ein schattiges Plätzchen für eine ausgedehnte Rast stand ebenfalls zur Verfügung.

Wanderführer Dietmar erinnerte immer wieder daran, das Trinken nicht zu vergessen.

Nach der Rast ging es in Richtung Langenseifen. Vor dessen Toren konnte eine evangelische Kirche bestaunt bzw. bewertet werden. Dieses runde Holzhaus mit Vorhalle erinnerte optisch eher an eine Biogasanlage denn an einen Sakralbau.

Als wir schließlich in Langenseifen anlangten, führte uns Dietmar zu einem Erfrischungspunkt. In einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude war in einem Verschlag ein Kühlschrank mit verschiedenen erfrischenden Getränken bestückt worden, aus dem sich die durstigen Wanderer gegen Hinterlegung passender Münzen bedienen konnten. Eine Sitzecke unter einem Schatten spendenden Sonnensegel lud zur Rast und dem Genuss der Getränke ein.

Nach der Rast ging es in Richtung Ramschied zurück, wo im Restaurant Zum Wispertal die Schlusseinkehr stattfand.

Nachdem das erste Getränk zu sich genommen worden war, bedankten sich die Teilnehmer*innen bei der, trotz hohen Temperaturen, schönen Wanderung beim Wanderführer Dietmar.

 
Thementag Juni 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Vun allem Ebbes in Oppenheim

Anlässlich eines geplanten Thementages am 07. Juni 26, trafen sich 30 Pädscherstrampler in Kornsand, um zu Fuß mit der Fähre nach Nierstein überzusetzen und von dort Richtung Altstadt von Oppenheim zu wandern.

Ziel war das Touristeninformationszentrum. Dort warteten zwei Stadtführer auf die informationswilligen Pädscherstrampler, um in zwei Gruppen den Untergrund der Stadt und anschließend die Bartholomäus- und Katharinenkirche zu bestaunen.

Nach einer kurzen geschichtlichen Einführung und anschließendem ausrüsten mit gelben und blauen Bauhelmen ging es in den Untergrund. Bis heute ist der Grund, warum die ehemaligen Bewohner Oppenheims die vielen Gänge von insgesamt etwa 40 km Länge unter der Stadt angelegt hatten, noch nicht genau bekannt. Schutz vor Feinden oder lediglich kühle Lager für Lebensmittel oder zum Besuch der Nachbarn auf trockenem Wege?

Ohne Verletzungen kamen die beiden Gruppen wieder ans Tageslicht, um die beiden Kirchen von außen anzusehen. Manchen Teilnehmerinnen gruselte es beim Einblick in das Gebeinhaus hinter der Katharinenkirche, wo angeblich die Gebeine von ca. 20 000 Verstorbenen aufgestapelt lagen

Nach der sehr interessanten Führung ging es zum Weingut Dietz, um sich dort zu erholen und sich kulinarisch zu stärken.

Während der Gespräche rund um die Führung und einem Glas Wein wurde dem Wanderführer Kurt Penninger gedankt, der den Thementag organisiert hatte.

Nach der Einkehr, zufrieden mit dem Tag, wurde der Fußmarsch in getrennten Gruppen angetreten, um zurück nach Kornsand zu gelangen.

 
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