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Herzlich Willkommen bei den Pädscherstramplern!


+++ Läuft bei uns: Aktivitäten siehe "Kalender"! +++

Wandern liegt im Trend

Wandern ist derzeit die beliebteste Outdoor-Aktivität der Deutschen. 34 Millionen Deutsche wandern in Freizeit und Urlaub. Das sind aber nicht nur die besonders Akiven der Generation „50 plus“, sondern auch immer mehr jüngere Menschen.

Wandern ist viel mehr als Bewegung zu Fuß. Es istWander-Rast

  • gesund für Herz, Kreislauf, Muskulatur, Immunsystem und Stoffwechsel.
  • entspannend und wohltuend für Körper, Geist und Seele.
  • sportliche Dauerbetätigung ohne Leistungsdruck.
  • ein Bindeglied in Partnerschaft, Freundeskreis und Verein.
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Roßdorf Sep 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Menhir-Anlage bei Darmstadt

Am Sonntag, dem 20. September 2026 trafen sich 17 Pädscherstrampler der SG Dornheim, um das Waldgebiet zwischen Darmstadt und Roßdorf zu erkunden.

Gestartet wurde in Roßdorf am alten Bahnhof, der mittlerweile zu einem Bahnmuseum umgebaut worden war. Dort verkehren keine großen Züge mehr, lediglich eine Schmalspurbahn zur Attraktion für Kinder und junggebliebene Erwachsene verkehrt auf dem ehemaligen Bahngelände.

Es ging von dort in Richtung Scheftheimer Wiesen. Zuvor konnte eine im Wald versteckte, aus der Jungsteinzeit stammende Menhir-Anlage besichtigt werden, die erst im Jahre 1968 entdeckt worden war.

Nachdem die Scheftheimer Wiesen schließlich gequert waren, erreichte die Gruppe den „Grünen Teich“, dessen Rundpavillon zur Rast einlud.

Anscheinend hatten es sich die Pädscherstrampler wohl mit Petrus verscherzt, denn während der Rast begann es zu regnen.

Der Regen begleitete die wackere Gruppe bis zum Ende der Wanderung. Am Ludwigsteich konnte jedoch erkannt werden, wie nötig der Regen ist, denn der Teich war, bis auf eine kleine Fläche, ausgetrocknet. Die noch lebenden Fische mussten sich auf den wenigen Quadratmetern das noch vorhandene Wasser teilen.

Nach Erklimmen einer Anhöhe konnten trotz des regnerischen Wetters die Hügel des beginnenden Odenwaldes erkannt werden.

Als der Startpunkt in Roßdorf wieder erreicht war, hörte es auf zu regnen.

Entschädigt wurde die Gruppe in der Gaststätte „Tiramisu“, die leckere Speisen und Getränke für alle Teilnehmenden bereithielt.

Die Wanderer bedankten sich beim Wanderführer Kurt Penninger für die gelungene Wanderung. Der wiederum wies darauf hin, dass er den Dank der Gruppe an die eigentliche Planerin Ulla Groß, die krankheitsbedingt ausgefallen war, weiterleiten würde.


 
Radtour Aug 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Radtour rund um Darmstadt

Am Sonntag, dem 23. August 2026, trafen sich 18 Pädscherstrampler in Dornheim am Sportplatz, um von dort ihre einmal im Jahr stattfindende Fahrradtour zu starten.

Klaus Hölzel übernahm die Tourführung des ca. 65 km langen Rundkurses und radelte mit den Teilnehmern zunächst in Richtung Ponyhof bei Büttelborn. Weiter ging es über Klein-Gerau und Worfelden nach Arheilgen.

Die erste Rast zur Trinkpause wurde vor dem außerhalb des Ortes gelegenen Kalkofen abgehalten.

Es folgte das Jagdschloss Kranichstein mit dem dazugehörigen Waldgelände. Eine kurze Rast am Obelisken bot Gelegenheit zum Gruppenfoto und wurde benötigt, um die Kräfte für die anschließenden Steigungen in Richtung Gaststätte Fischerhütte zu sammeln.

Trotz der Motorunterstützung der E-Bikes waren einige Teilnehmer froh, als endlich die Fischerhütte im Darmstädter Wald erreicht war. Jeder freute sich auf die Ruhepause und das leckere Essen. Eine Teilnehmerin war indes ganz ohne Motorkraft unterwegs. Respekt!

Nachdem sich die Gruppe genügend ausgeruht und das letzte Getränk geleert worden war, ging es zum letzten Anstieg auf die Ludwigshöhe. Der Ausblick von dort oben über Darmstadt und die heute sehr gut erkennbare Skyline von Frankfurt entschädigte die Radler für die Strapazen der Bergankunft.

Der Ludwigsturm war geöffnet und einige Teilnehmer hatten noch genügend Energie, um die ca. 180 Stufen zu erklimmen und von dort oben über die Oberrheinische Tiefebene zu schauen.

Danach wurde wieder gestartet und es ging nur noch abwärts. Über Darmstadt/Siedlung Tann und Griesheim ging es zurück nach Dornheim. Dort bedankten sich die Teilnehmer bei Klaus für die schöne Tour, bevor sich die Gruppe auflöste.


 
Baybachklamm Juli 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Löschner   

Traumschleife Baybachklamm

Es ist früher Sonntagmorgen. 15 Pädscherstrampler starten von Dornheim aus Richtung Hunsrück. Schnell wird klar: die längere Anfahrt (über 100 Kilometer) lohnt sich.

Bei Heyweiler erfolgt der Einstieg in die sogenannte Traumschleife Baybachklamm. Nach wenigen Metern wird es das erste Mal etwas anspruchsvoller – es sind ein paar Schritte auf nacktem Fels zu setzen. Erst geht es abwärts, dann wieder hinauf, bis das kleine Plateau des Steffenshofes erreicht ist. Hier erinnert ein Gedenkstein an einen abgestürzten Bomber-Piloten im 2. Weltkrieg. Abgesehen von diesem Wegstück und einem Stück am Ende verläuft der Weg durch Wald.

Dem Baybach folgend, wird der Weg auch hier und da über Felsen geführt, so dass immer wieder kleinere Einheiten mit einer Hand am gespannten Drahtseil zu überwinden sind. Dabei müssen die Füße schon akkurat auf Stein gesetzt werden. Als die ersten Hürden überwunden sind, wächst das Grinsen bei allen über die gemeisterte, nicht alltägliche Herausforderung.

Am Schieferstollen Klöckners Kaul ist es Zeit für eine längere Rast. Am Wegesrand finden sich dann noch weitere Stolleneingänge, ein Köhlerplatz und immer wieder Hinweistafeln mit kurzen Geschichten zum jeweiligen Ort.

Auf halber Strecke passieren wir die Schmausemühle, halten uns aber nicht lange auf, sondern nehmen direkt die eigentliche Klamm in Angriff, die wieder ein paar Kletterpartien bereithält. Anschließend geht es in die Höhe, und wir können an mehreren Punkten eine Aussicht auf die Klamm genießen. Die überschaubare, homogene Gruppe und das 1a-Wanderwetter sorgen für einen planmäßigen Verlauf, so dass wir uns kurz vor 16:00 Uhr nach überwundenen 400 Höhenmetern auf 11 Kilometern Tourlänge im Gasthaus Gleis 3 in Pfalzfeld zur Einkehr einfinden. Der Dank der Gruppe geht an den Wanderführer Carsten Löschner.

 
Wispertal Juni 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Wahnsinnsaussicht - Runde von Ramschied

Am Sonntag, 21.06.26, trafen sich bereits früh um Neune zwölf hartgesottene Pädscherstrampler, die, bei angesagten 34 Grad, die Umgebung des Wispertals erkunden wollten.

Gestartet wurde die von Dietmar Plettrichs geführte, ca. 12 km lange Rundwanderung in Ramschied, einem Vorort von Bad Schwalbach. Zunächst, durch bewaldetes Gebiet, war der Anstieg gut zu bewältigen.

Um die versprochene Wahnsinnsaussicht zu erhalten und zu genießen, musste jedoch der Wald verlassen und das offene Gelände erwandert werden. Guter Hitzeschutz und viel Trinken waren hier oberstes Gebot. Dafür konnten herrliche Ausblicke genossen werden und ein schattiges Plätzchen für eine ausgedehnte Rast stand ebenfalls zur Verfügung.

Wanderführer Dietmar erinnerte immer wieder daran, das Trinken nicht zu vergessen.

Nach der Rast ging es in Richtung Langenseifen. Vor dessen Toren konnte eine evangelische Kirche bestaunt bzw. bewertet werden. Dieses runde Holzhaus mit Vorhalle erinnerte optisch eher an eine Biogasanlage denn an einen Sakralbau.

Als wir schließlich in Langenseifen anlangten, führte uns Dietmar zu einem Erfrischungspunkt. In einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude war in einem Verschlag ein Kühlschrank mit verschiedenen erfrischenden Getränken bestückt worden, aus dem sich die durstigen Wanderer gegen Hinterlegung passender Münzen bedienen konnten. Eine Sitzecke unter einem Schatten spendenden Sonnensegel lud zur Rast und dem Genuss der Getränke ein.

Nach der Rast ging es in Richtung Ramschied zurück, wo im Restaurant Zum Wispertal die Schlusseinkehr stattfand.

Nachdem das erste Getränk zu sich genommen worden war, bedankten sich die Teilnehmer*innen bei der, trotz hohen Temperaturen, schönen Wanderung beim Wanderführer Dietmar.

 
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