Einladung Juni-Wanderung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Liebe Pädscherstrampler, liebe Wanderfreunde,


heute darf ich Euch zu unserer Juni-Wanderung am Sonntag, dem 23. Juni 2024 einladen.


Wanderung im Pfälzer Wald bei Deidesheim

Wir starten von einem Wanderparkplatz bei Forst zur Michelskapelle und weiter zu den "Heidenlöcher". Bei den "Heidenlöcher" handelt es sich um die Ruine einer Höhenburg. Die Überreste weisen auf eine Flieburg aus spät karolinischer oder ottonischer Zeit hin. Weiter geht es hinauf zum 516 m hohen Eckkopf. Hier besteigen wir den Eckkopfturm. um danach zur Ruine Wachenburg zu wandern. Auch der hier stehende Aussichtsturm darf bestiegen werden. Anschließend gehen wir zum Startpunkt der Wanderung zurück.

Der anspruchsvolle Weg ist ca. 11 km lang und dauert, reine Gehzeit, etwa 3 Stunden.

Schlusseinkehr wird in der "Thomas Waldweinstube", Im kleinen Tal, 67147 Forst an der Weinstraße, sein. Zur Info, dort nur Barzahlung möglich.


Wanderführer der Tour ist Günter Bommersheim, der bei Nachfragen unter der Telefonnummer 06158/85817 zu erreichen ist.


Treffpunkt ist am Sonntag, dem 23.06.2024, um 10:00 Uhr, in Dornheim, Donaustraße an der Bushaltestelle,

zur Bildung von Fahrgemeinschaften mit den eigenen Pkw.


Ich freue mich darauf wieder viele von Euch am Wandertag begrüßen zu dürfen.


Mit wanderbarem Gruß

Euer Kurt

 
Herzlich Willkommen bei den Pädscherstramplern!


+++ Läuft bei uns: Aktivitäten siehe "Kalender"! +++

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Wanderfreizeit Ludwigswinkel Mai 2024 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Wanderfreizeit in Ludwigswinkel/Pfälzerwald


Am Donnerstag, dem 23. Mai 2024, trafen sich 25 Pädscherstrampler im Hotel „Rösselsquelle“ in Ludwigswinkel im Pfälzerwald, um mit dem Wanderführer Hartwig Fleissner, unterstützt durch Gisela Müller, die Hügel und Täler der Umgebung zu erkunden.

Nachdem sich die Pädscherstrampler in ihren Zimmern eingerichtet hatten, startete die erste kleine Tour, eher ein angenehmer Spaziergang, bei bedecktem Himmel zum Schöntalweiher. Dort konnten warme oder kalte Getränke zu sich genommen und die Aussicht auf den Weiher genossen werden.

Zurück im Hotel veranstaltete der Wirt ein Barbecue, das für alle Geschmäcker der Grillliebhaber etwas zu bieten hatte und den Tag für die gesättigten Pädscherstrampler gut ausklingen ließ.


Der zweite Tag startete unter dem Motto: "Weg zum Seerosenglück". Durch leicht hügeliges Gelände und an herrlich gelegenen Teichen und Weihern vorbei, die teilweise durch die Baumlücken wie verwunschene Seen wirkten, erreichte die Gruppe das Ziel - den Seerosenteich. Leider war die Zeit der Blüten noch nicht gekommen und nur die Phantasie konnte helfen, sich die Blütenpracht auf dem dichten Grün der Blätter vorzustellen.

Auf dem Rückweg wurde mit viel Interesse noch ein Kohlenmeiler begutachtet, der durch freiwillige Einwohner von Ludwigswinkel nach alter Köhlerart betrieben wurde.

Der schöne Tag klang am Abend, bei Buffet und angeregter Unterhaltung der Teilnehmer, aus.


Der Samstag startete bei strahlendem Sonnenschein und sollte in das Gebiet der Fünf Türme führen. Diese von der Natur geschaffenen Felsentürme erforderten eine Bewältigung von 740 Höhenmetern.

Als die Wanderer kurz vor dem geplanten Ziel den Anstieg erklommen, begann der Himmel sich zu verdunkeln und es setzte ein Dauerregen ein, als hätte Petrus seine Schleusen geöffnet. Trotz angepasster Kleidung und Schirme vor dem Schutz der Wassermassen, konnte nicht verhindert werden, dass doch einige Tropfen durch die Hosen drangen.

Aber auch diese „Regenzeit“ ließ die Wanderer nicht ihre gute Laune vermiesen. Nach dem „Schutt“ wurde fröhlich weitergewandert und die Felsentürme konnten erreicht und bestaunt werden.

Leider konnten nicht alle geplanten Wege aufgrund der Rutschgefahr begangen werden, aber das Ziel, die Fünf Türme, wurde erreicht.

Zurück im Hotel hatte Hartwig über den Wirt organisiert, dass bei Apfelstrudel mit Eis und Sahne, bei dem auch der Kaffee nicht fehlte, über den sintflutartigen Regen nochmals fröhlich gesprochen werden konnte.

Nachdem am Abend sich alle Teilnehmer auch wieder am abwechslungsreichen Buffet bedient hatten, bedankte sich der 1. Vorsitzende der Wanderabteilung, Kurt Penninger, ganz offiziell bei Hartwig und Gisela für die gut organisierte Wanderfreizeit. Durch regen Applaus der Anwesenden bestätigten sie die Dankesworte des Vorsitzenden. In geselliger Runde ging auch dieser letzte Abend im Hotel zu Ende.


Der Sonntag begann nach dem Auschecken aus dem Hotel. Selbstständig fuhren die einzelnen Fahrgemeinschaften nach Frankreich ins nahegelegene Lembach. Dort sollte ein großer Bunker, Four a Chaux, der Anfang der 1930er Jahre im Zusammenhang mit der Maginot-Linie erbaut worden war, besichtigt werden.

Die Pädscherstrampler wurden vor Ort von einem deutschsprechenden Franzosen in Empfang genommen und durch den nasskalten Bunker, Temperatur im Inneren lediglich 13 Grad, geführt. Es war beeindruckend, welche Kreativität der Mensch entwickelt, um sich vor Kriegen zu schützen und welchen Strapazen sich die Soldaten aussetzen mussten, die Maschinerie im Inneren aufrecht zu erhalten.

Nach der sehr interessanten Führung beendeten Hartwig und Gisela die Wanderfreizeit, die nach insgesamt 39 erwanderten Kilometern und der Besichtigung des Bunkers zu Ende gegangen war.


Wir freuen uns schon alle auf die kommende Wanderfreizeit im Jahr 2025.


 
Thementag Messel Mai 2024 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Löschner   

Urpferde und mehr im Welterbe Grube Messel

Der diesjährige Thementag führte 29 Pädscherstrampler ins Welt-Naturerbe Grube Messel. Unter fachkundiger Leitung von Pascal, einem Paläontologen, startete die Führung durch das Eozän, der Morgenröte im Erdzeitalter.

Auf der Zufahrtsstraße für die in den 1980er-Jahren geplante, aber nicht vollendete Müllkippe drangen die Nachwuchsforscher immer tiefer in die Erdgeschichte ein. Anhand von folierten Tafeln und mithilfe exotischer Gewürze wurde veranschaulicht, welche Tiere hier in dieser, vor über 40 Millionen Jahren subtropischen, Umgebung lebten. Von Krokodilen, geflügelten Ameisen und Vorläufern von Eichhörnchen reichte die Palette bis zu den Urpferdchen, dem bekanntesten Aushängeschild der Grube Messel. Die Urpferdchen ähnelten äußerlich Tapiren. Sie waren etwa so groß wie ein Fuchs.

Im Verlauf des Rundgangs wurden Einlagerungen im Ölschiefer ebenso untersucht wie ein artesischer Brunnen am Grund der Grube. Das Besucherzentrum bot schließlich noch weitere präparierte Fossilien, um das Bild abzurunden und verleugnete dabei auch nicht seine Historie als Förderquelle von sog. Ölschiefer. Nach soviel geballtem Wissen über längst vergangene Zeiten wurde im benachbarten Charlottenhof (ehem. Schnecken-Schröder) ganz neuzeitliche Küche genossen. Einige Bilder geben Zeugnis von der Exkursion.

 
Ober-Klingen April 2024 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Wanderung um Hundertmorgen

Am Sonntag, dem 21. April 2024 trafen sich 10 unbeugsame Pädscherstrampler, um, den widrigen Wetterbedingungen zum Trotz, eine Wanderung durchzuführen.

In Hundertmorgen/Odw. startete die kleine Gruppe bei leichtem Regen in Richtung Mummenrodt. Der Ort wurde links liegengelassen und es ging über den Wichtelweg, an dessen Wegesrand auf Baumwurzeln Wichtelgesichter gemalt sind, die dem Wanderer freundlich entgegenblicken, zum Eberhardtsbrunnen.

Dort wurde unter einem überdachten Rastplatz Mittagspause mit Brotzeit gehalten. Die Wanderer freuten sich über das trockene Plätzchen. Petrus hatte heute kein Einsehen mit den unerschütterlichen Wanderern und es tröpfelte unentwegt von oben.

Nach der Rast ging es weiter aufwärts, und der Regen verwandelte sich in Schnee. Trotz des Schnees und Regens erreichte die Gruppe wohlgemut Oberklingen und, nach einem längeren Aufstieg, wieder den Ausgangspunkt Hundertmorgen.

In der Gaststätte „Hundertmorgen Stübchen“ wurde Schlusseinkehr gehalten. Bei warmen Getränken und leckerem Essen wurde die Wanderung besprochen und dem Wanderführer Dietmar Plettrichs für die zwar nasse aber trotzdem schöne Wanderung gedankt.

Es konnte wieder einmal festgestellt werden, dass es kein schlechtes Wetter gibt, lediglich schlechte Kleidung. Die 10 erfahrenen unerschütterlichen Pädscherstrampler waren gut ausgerüstet und verlebten einen schönen Nachmittag.

Hier gibt's Bilder von der Tour

 
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Bilder

11.05. Edersee 3
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2017 12 30 -tz70590 -b r
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15.04. Beerfelden 3
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2017 12 30 -tz70568 -b r
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13.05. Edersee 5
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