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Bessunger Forst März 2026 |
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Geschrieben von: Kurt Penninger
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Runde durch den Bessunger Forst
Am Sonntag, dem 15. März 26, trafen sich 31 Pädscherstrampler auf dem Parkplatz am Bessunger Forsthaus bei Roßdorf, um den Bessunger Forst zu erkunden.
Gestartet wurde, an Fischteichen vorbei, in Richtung Traisa. Angeführt von der Wanderführerin Ilsa Märtirer wurden im strammen Tempo die leicht ansteigenden Wege in Richtung Willi-Brötz-Eiche bezwungen und die Ruine des ehemaligen Jagdhauses von Ludwig III, erbaut 1845, konnte betrachtet werden. Da es nach einem Brand nur noch grob wieder aufgebaut wurde, ist vom einstigen Glanz nichts mehr zu erkennen.
Bei einer kurzen Rast am Parkplatz Kuhfalltor konnte der Blick in Richtung Odenwald genossen werden.
Anschließend ging es an Traisa vorbei zum Traisaer Hüttchen. Dort, an dem für Wanderer und Spaziergänger aufgestellten Pavillon mit Sitzplätzen, wurde eine längere Rast zur Stärkung eingelegt, bevor es in Richtung Startplatz zurückging, der nach ca. 13 km erreicht wurde.
In der Gaststätte „Zum Spitzenwirt“ beim Bessunger Forsthaus wurde die Schlusseinkehr abgehalten.
Beim ersten Anstoßen mit kühlen Getränken bedankten sich die Teilnehmer*innen bei Ilsa Märtirer für die gelungene Wanderung. |
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Geschrieben von: Ulla Groß
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Rund um den Gehspitzweiher
Ausnahmsweise am Samstag, 21.02.2026, trafen sich die Pädscherstrampler zur monatlichen Wanderung. Startpunkt war der S-Bahnhof Buchschlag-Dreieich. Kurt Penninger hatte die Tour ausgesucht und führte die Gruppe durch das Naturschutzgebiet zum Gehspitzweiher. Obwohl das Wetter nicht so richtig mitspielte – mal Schirm auf, mal Schirm zu - hatten sich 25 Mitwanderer eingefunden, die sich auch durch das Wetter nicht die Laune verderben ließen. Der Gehspitzweiher liegt sehr idyllisch mitten im Waldgebiet zwischen Sprendlingen / Zeppelinheim und Neu-Isenburg. Es handelt sich um einen ehemaligen Baggersee. Die Fa. Holzmann hatte hier Kies und Sand abgebaut. Aufgrund des festgestellten Artenreichtums wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt. So wurden hier 98 verschiedene Vogelarten beobachtet, unter ihnen Flussuferläufer, Fischadler, Baumfalke und Eisvogel. Außerdem leben im und am Gehspitzweiher acht Amphibienarten. Dazu kommen 20 Heuschreckenarten, 26 Libellenarten, 18 Tagfalterarten, verschiedene Laufkäfer, Hautflügler und nicht zuletzt verschiedene Säugetiere, speziell Fledermäuse. Bei den Libellenarten wurde als große Besonderheit im Jahr 2009 entdeckt: die Zierliche Moosjungfer. Ferner wurden im NSG etwa 250 Pflanzenarten festgestellt. Ausführliche Tafeln entlang des Weges erklärten diese Besonderheiten.
Um die Laune bei den Mitwanderern zu heben, hatte Kurt Penninger wieder eine Flasche Eierlikör dabei, die während der Pause gustiert wurde. Anschließend ging es frohgemut weiter mit schönen Blicken auf den See, der im Moment nur von einigen Schwänen, Enten und Gänsen bevölkert war.
Nach knapp vier Stunden erreichten die Wanderer wieder den Bahnhof, wo auch das Restaurant „Endstation“ für unsere Schlusseinkehr auf uns wartete. Nach dem ersten kräftigen erfrischenden Schluck bedankten sich alle bei Kurt Penninger für die schöne Wanderung im Naturschutzgebiet Gehspitzweiher.
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Geschrieben von: Kurt Penninger
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Erlebniswanderung durch die Flörsheimer Schweiz
Am Samstag, dem 17. Januar 2026, trafen sich 26 Pädscherstrampler zur ersten Wanderung des Jahres auf dem Parkplatz in der Nähe der Obermühle bei Flörsheim, um die sogenannte Flörsheimer Schweiz zu erkunden.
Schon nach kurzem Weg kam die Gruppe zu Ruinen alter Kalkbrennöfen aus dem 16. Jahrhundert, die noch bis Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb gewesen waren.
Wanderführer Alfred Fischer erklärte Wissenswertes über die alten Brennöfen.
Weiter ging es bergauf an den Hügeln renaturierter Müllhügel vorbei in Richtung einer kleinen Gedenkkapelle, die zu Ehren Gefallener der beiden Weltkriege errichtet worden war. An der Flörsheimer Warte, eine im Sommer stark frequentierte Straußwirtschaft, konnte der weite Blick ins Land genossen werden, wobei der bewölkte Himmel nicht alles erkennen ließ und die Skyline Frankfurts nahezu verborgen blieb.
Über Wicker ging es zur Baumskulptur „Eisenbaum“, eine Metallkonstruktion, die einem Baum ähnelt und als Aussichtsturm genutzt werden konnte. Schwindelfreie Pädscherstrampler erklommen den Baumwipfel.
Kurz danach kam die Gruppe, nach erfolgreich erwanderten 9 km, wieder am Parkplatz an.
Die Schlusseinkehr war diesmal in der Riedhalle in Dornheim, da dort auch die Hauptversammlung 2026 der Wanderabteilung geplant war und diese auch dort stattfand.
Während der Schlusseinkehr wurde seitens der Teilnehmer dem Wanderführer Alfred Fischer für die schöne Wanderung und seinen Erläuterungen zu den verschiedensten Sehenswürdigkeiten gedankt.
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Geschrieben von: Kurt Penninger
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Abschlusswanderung der Pädscherstrampler
Am Sonntag, dem 28. Dezember 2025, trafen sich 33 Pädscherstrampler, um zum Jahresabschluss 2025 noch eine kleine Wanderung im Ried – südlich von Büttelborn – durchzuführen.
Nach der Begrüßung durch den Wanderführer Kurt Penninger ging es vom Volkshaus Büttelborn aus an den Sportplätzen und dem Moorloch vorbei in Richtung Ponyhof und von dort in Richtung Dornheim, das wir jedoch rechts liegen ließen.
Der Weg führte durch Feld und Wald zur „Hoh Brick“, wo eine kleine Rast eingelegt wurde. Aufgrund des Jahresabschlusses wurde von der Wanderabteilung Eierlikör und Himbeergeist ausgeschenkt. Zudem reichten weitere Teilnehmerinnen noch Kirschlikör, Gebäck und Dominosteine. So konnte sich bei fröhlichem Gespräch „gestärkt“ werden.
Anschließend wurde der Rückweg angetreten. Trotz einbrechender Dunkelheit – ein herrliches Abendrot konnte bewundert werden – wurde der Weg sicher zurückgelegt und nach knapp drei Stunden kamen die Wanderer im Volkshaus an.
Dort warteten schon weitere Pädscherstrampler auf uns, um bei der anschließenden Jahresabschlusseinkehr zu erfahren, wer die diesjährige Gewinnerin bzw. der Gewinner der Wanderabteilung war. Sprich, wer die meisten Kilometer erwandert hatte.
Nachdem Gisela Müller und Hartwig Fleissner ihre Urkunden erhalten hatten, bedankte sich der Vorsitzende Kurt Penninger bei seinen Vorstandsmitgliedern und den Wanderführern für ihre im Jahr 2025 geleistete Arbeit.
Nach dem offiziellen Teil kam der gemütliche Plausch mit den Tischnachbarn und leckerem Essen.
Der ebenfalls anwesende, stellvertretende Vorsitzende der SG Dornheim, Reinhold Heinius, bedankte sich bei Kurt Penninger für sein Engagement in der Abteilung.
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Geschrieben von: Ulla Groß
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Wanderung zum Großen Mannstein
Ausgangspunkt der Wanderung war das Restaurant „Viehweide“ bei Hofheim am Taunus. Die 16 Mitwanderer führte Ulla Groß gleich bergan. Der herbstliche Laubwald hatte fast schon alle Blätter abgeworfen. Für die Jahreszeit war es recht mild und die Sonne zeigte sich am nur leicht bewölkten Himmel. Den Waldgasthof „Gundelhard“ ließen die Pädscherstrampler links liegen und stiegen weiter hoch. Linker Hand das Lorsbachtal und auf der gegenüberliegenden Seite war der Bahai-Tempel gut zu sehen. Dann kurz vor dem Hahnenkopf (361m) ging es wieder bergab, bis in einer Talsenke der „Rendez vous Platz“ mitten im Wald erreicht wurde. Ab hier hieß es nun wieder bergauf mit raschelndem Laub unter den Füßen. Der letzte Anstieg, der Alfred-Herrmann-Steig, wurde schließlich auch noch geschafft, sodass als höchster Punkt der Staufen mit 451m erreicht war. Eine große Hütte, wo alle Wanderer Platz fanden, bot sich für die Pause an. Und gleich dahinter lag der Aussichtspunkt „Großer Mannstein“, der einen Weitblick über Taunus (Feldberg) bis Frankfurt und Odenwald freigab. Leider war das Maintal schon stark neblig, sodass die Frankfurter Skyline nur schwach zu erkennen war. Erfreulich für die Wanderer: von nun an ging’s bergab. Nur zwei leichte Erhebungen lagen noch auf dem Weg, bis die Viehweide wieder erreicht war. Hier gab’s Speis‘ und Trank für alle. Und mit dem ersten Prost bedankten sich alle bei Ulla für die schöne, z.T. anstrengende Tour.
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